Die neuesten Beiträge: Jul 8 2010 Nachfolgendes Interview wurde von einer der größten Tageszeitungen Österreichs anlässlich einer Griechenlandreise von Rhomberg Reisen mit dem Reiseleiter Harald Stocker geführt. Reporter (R): Warum „Ursprüngliches Griechenland“? Harald Stocker (HS): Weil die Region Epiros & Lefkas im Vergleich zu anderen griechischen Regionen bzw. Inseln noch sehr ursprünglich ist. R: Wann begann die Reise? (HS): Die Tour startete am 29.5.2010. Um 8h30 landeten die Flieger fast zeitgleich aus München und Wien mit lauter Bleichgesichtern. Mein Gott, wie schlecht musste das Wetter zu Hause gewesen sein…. Es gab auch Gerüchte, dass meine Gäste angeblich Werbeverträge mit Schärdinger für Light Milch abgeschlossen hätten. Ich hatte ja leicht lachen, da ich schon eine Woche vorher in Lefkada war, bei Traumwetter. Werbung für Dany + Sahne? Bis heute blieb er die Antwort schuldig. Schnell an den Strand, damit etwas Farbe ins Gesicht kommt. Jul 1 2010 Mit der DAV- Bezirksgruppe Rems - Murr nach Korsika 40 Jahre Bezirksgruppe Rems Murr (ehemals Rommelshausen), da muss was Besonderes her! Mit der Bahn fuhr eine 22-köpfige Gruppe am Sonntag, den 06. Juni nach Memmingen, um dort mit dem Flieger nach Calvi abzuheben. Nach knapp einer Stunde Flugzeit erreicht die Maschine um 17:35 Uhr ihr Ziel. Nach Ankunft brachte uns ein Bus an die Ostküste ins Hotel La Lagune bei Lucciana. Jun 22 2010 Irgendwie ist das ja sehr spannend. Seit Monaten war ich regelmäßig in Kontakt mit Sonja Gaubinger, Ruefa Wels, da wir gemeinsam eine Gruppenreise nach Lefkas und Epiros geplant und organisiert haben. Sie hatte ein neues, interessantes und weniger bekanntes Reiseziel für ihre Kunden gesucht und auch gefunden. Da meine Frau und ich zeitgleich von Wien nach Preveza geflogen sind (siehe eigener Bericht im Blog), war es entsprechend spannend, Frau Gaubinger am Flughafen Wien endlich persönlich kennen zu lernen. Am 22.5. gings dann gemeinsam nach Preveza bzw. Lefkas. Azurblauer Himmel erwartete uns. Meine Frau und ich starteten in den Urlaub, Frau Gaubinger durfte arbeiten. Am ersten Abend saßen wir dann alle bei Makis in Ligia in einer netten Taverne, direkt am Meer. Was es wohl zu essen geben wird? Es wurde ein fulminanter Abend! Die Tische bogen sich fast vor lauter Köstlichkeiten (Schrimps, Griechischer Salat, Tsatsiki und zig andere Spezialitäten) – und das alles nur als Vorspeise. Dazwischen einen Ouzo und dann weiter. Aus 7 Hauptspeisen konnte gewählt werden und Nachspeise gabs auch noch. Jun 21 2010 Kalispera alle Griechenland Freunde und solche, die es nach Betrachtung des Berichtes noch werden! Endlich haben wir, meine Frau und ich es mal geschafft, gemeinsam nach Griechenland zu fliegen. Letztes Jahr war das schon geplant, aber das Schicksal meinte es sehr schlecht mit uns und hatte diese Pläne zerstört. Doch am 22.5. war es dann endlich soweit. Um 05h40 (nicht ganz meine favorisierte Abflugszeit) starteten wir von Wien nach Preveza (Aktio) wo wir nach knapp 2 Std. landeten. Bei traumhaftem Sonnenschein – endlich Sommer!!! – nach dem Dauerregen bei uns tat das sehr, sehr gut! Markela (von der Mietwagenfirma) wartete schon mit dem Leihauto auf uns, Schlüsselübergabe (wir hatten eine schöne Villa gebucht) und los geht’s in den lang ersehnten und aus vielen Gründen mehr als notwendigen Griechenlandurlaub. Meine Frau wusste nichts von der schönen Villa (das sollte eine Überraschung werden) und ich war schon gespannt auf ihr Gesicht. Das große Tor zur Auffahrt der Villa öffnete sich, meine Frau wäre am liebsten ausgestiegen und weggelaufen, da sie überzeugt war, dass ich mich total irrte und über die elegante Auffahrt zur falschen Unterkunft fuhr. Da stand sie, die Traumvilla „Elies“ im alten Olivenhain mit 3 Schlafzimmern, Wohnzimmer, top ausgestatteter Küche, 3 Badezimmer, 2 Terrassen, Balkon großer Pool mit Liegebereichen und einem Garten mit schattigen Bäumen (darüber sollten wir noch froh sein). Jun 17 2010 Wer behauptet das? Unsinnig, dann müsste man das doch schon mal gehört haben. Wir tippen auf den Grand Canyon als tiefste Schlucht der Welt! Sucht man im Internet, könnte es auch der Cañon de Colca sein, die Schlucht des Yarlung Zangbo in China oder gar die Schlucht des “Kali Gandaki” in Nepal.. Dann gäbe es auch noch Cotahuasi in Peru… Am besten hinfliegen und selber raus finden.
Die besten Beiträge: Feb 16 2009 Besuchen Sie doch einmal www.korsika-forum.de, das wohl mittlerweile größte deutschsprachige Korsika-Forum, geleitet von den Webmastern der Korsika-Internetpräsenzen paradisu.ch und insel-corsica.de. Unser Motto: Informativ und unterhaltsam, konstruktiv-fair und originell, authentisch wie die Insel Korsika. Es erwarten Sie aktuell über 3500 Beiträge zur Mittelmeerinsel Korsika und zum Urlaub auf Korsika. Egal ob CP/Hotel/Gîte/Restaurant, Urlaub mit Wandern oder Reisemobil, Urlaub pauschal oder individuell, Familienurlaub mit Extrem-Relaxing oder in der Gruppe mit Stress-Canyoning oder Pass-Röchel-Biking - für alles gibt’s hier ein offenes Ohr und die passende Rubrik Unser Angebot im Überblick: KORSIKA-INFO-FORUM KORSIKA - SMALLTALK KORSIKA-JUGEND-KONTAKT-FORUM: Corsica ist cool … KORSIKA-INDEX FORUM CANYONING CLUB TROPICA Wir freuen uns auf Ihren Besuch, wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Beschäftigung mit vielen Informationen und einen lockeren Gedankenaustausch in gepflegter Atmosphäre, an dem auch Sie teilnehmen können. Das Korsika-Forum-Team Nov 27 2008 Feb 19 2009 Was hat diese Insel, dass z.B. Andrea aus Tirol, die jahrelang mit einem Kreuzfahrtschiff die schönsten Plätze der Welt gesehen hat, sich auf Madeira niederließ? Welche Kraft hielt den Steirer Jörg zurück, der sich mit seiner Segeljacht den Traum einer Weltumsegelung erfüllte, aber schon an einem der ersten Häfen (Funchal/Madeira) „hängen“ blieb? Andrea (Zirl/Tirol) – Vila Ventura Andrea und ihr Mann Jacinto sind heute Eigentümer der Vila Ventura, einer kleinen Ferienanlage in Caniço de Baixo (Südostküste). Dazu gehören ein sehr beliebtes Grillrestaurant und eine urige Bar. Bevor es sie nach Madeira verschlug, zog sie mit diversen Kreuzfahrtschiffen um die Welt. 1979 legte sie erstmals in Funchal an und war begeistert. Aber erst 1994 kehrte sie zurück nach Madeira, führte erfolgreich ein Glasgravourgeschäft und übernahm 2005 die Vila Ventura (21 Zimmer, ca. 12-15 Angestellte), die sie mit viel Charme führt.
Wie sehen Andrea und Jacinto ihre Entscheidung heute? „Unsere Entscheidung war richtig, trotz arbeitsintensivem Job. Wir sind begeisterte Hoteliers und unverändert glücklich auf Madeira, obwohl wir uns zwischendurch auch gerne mal entspannen beim Skifahren in Tirol, oder am herrlichen Sandstrand der Nachbarinsel Porto Santo“. Jörg (Graz/Steiermark) – Villa Opuntia Ein erfolgreicher Geschäftsmann der sich den Traum einer Weltumsegelung erfüllen wollte und vor vielen Jahren dazu aufbrach. Sein erster großer Stop (in Funchal) veränderte sein Leben und vernichtete sein Ziel der Weltumsegelung. Trotz der Begeisterung für Madeira versuchte er aber „die Flucht“ von der schönen Insel und setzte seine Weltumsegelung fort. Wirklich weit kam er nicht – in der Nacht erreichte er die Kanaren und wusste, dass er den Fehler seines Lebens machte. Er hörte auf sein Gefühl, drehte um und wurde auf Madeira sesshaft. Nach erfolgreicher Tätigkeit im Finanzmanagement einer großen Hotelkette verwirklichte er seinen 2. Traum – er baute ein Appartementhotel an der malerischen Südostküste. Wer einmal dort war, von einer der Terrassen aufs Meer blickte, mit etwas Glück Delfine oder Wale vorbei ziehen sah, der kann sehr gut verstehen, warum Jörg hier nicht mehr weg wollte. Auch wenn es ihn immer wieder in die Heimat zieht, dauerhaft zurück möchte er nicht mehr – verständlich! Ein Problem hat seine Villa jedoch – sie ist auf Grund der geringen Größe und dem hohen Anteil an Stammkunden schnell ausgebucht. Wie sieht Jörg seine Entscheidung heute? „Ich bin nach anfänglichen Schwierigkeiten im Berufsleben auf Madeira sehr glücklich geworden und bereue meine Entscheidung, die Weltumsegelung abgebrochen zu haben, nicht. Madeira ist für mich Heimat geworden und trotz gelegentlicher „Ausbrüche“ nach Österreich oder Georgien zum Skifahren werde ich dieser Insel treu bleiben“.
Andere Österreicher haben z.B. den Orchideen Garten (inkl. Zucht) in Funchal gegründet, andere genießen die Rente im angenehmen Umfeld von Canico de Baixo und die Familie Bretterbauer begrüßt und betreut die Rhomberg Gäste in den Galo Resort Hotels. Und nicht zu vergessen, unser letzter Kaiser hat seine Ruhestätte in Monte (oberhalb von Funchal). Und wenn Romy Schneider wieder einmal als Sissy, die herrliche Landschaft Madeiras genießend, über die Bildschirme flimmert, dann steigt die Besucherzahl wieder rasant an. Harald Stocker/2009 Nov 24 2008 „Fliegender Wechsel“ zur Germania: Grossräumige Flugzeuge, stabile Preise.Rubrik: Reiseberichte Korsika Keine Kommentare Flüge nach Calvi nun von Memmingen, Salzburg und Wien. In Zeiten steigender Kosten haben wir für alle Korsika-Freunde eine schöne Meldung: Unsere Tarife bleiben 2009 stabil – zahlreiche Gäste, speziell Familien, dürfen sich auf niedrigere Preise freuen. Der Grund dafür liegt im Wechsel zur renommierten Fluggesellschaft „Germania“ und zum Flughafen Memmingen sowie in der Konzentration auf drei Abflugorte. In der Reisebranche ist einiges in Bewegung. Als innovationsfreudiges Unternehmen versucht Rhomberg Reisen bei Veränderungen vorausblickend zu handeln. So waren wir schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu unseren Korsika-Flügen. Sechs Abflugorte auf regional relativ engem Raum mit vergleichsweise kleinen Maschinen zu bieten, ist nicht mehr zeitgemäß. Die Kosten pro Passagier steigen überdimensional und die Umweltbelastung erreicht eine Dimension, die vermeidbar wäre. Beim Ausloten von Alternativen stießen wir auf die Fluggesellschaft Germania und den Flughafen Memmingen. Beide konnten Rhomberg Reisen überzeugen. Denn die so erzielte Lösung heißt Jets mit größeren Kapazitäten, ideale Abflughäfen (neben dem neuen Flughafen Memmingen starten wir weiter von Wien und Salzburg aus), gleich bleibender Reise-Sonntag, moderate Preise und geringere Umweltbelastung. Insgesamt eine Entscheidung, die zukunftsgerichtet ist. Frühbucher reisen günstiger als 2008 Mehr kostenlose Shuttlebusse
Ganz vorne in puncto Sicherheit Optimaler Start in den Urlaub Nov 29 2008
Mitmachen: Ihre Erinnerungen im Internet!
Zwei Dinge sollen das schon im Vorfeld erleichtern: Der Frühbucherbonus und eine neu eingerichtete Internetplattform. Unter der Adresse „blog.rhomberg-reisen.com“ kann man ab sofort Urlaubserinnerungen ins Internet stellen: Texte und Fotos – was immer Sie wollen. Um die Motivation zu steigern, auf dieser Internetseite seine Ferienerlebnisse zu veröffentlichen, winkt ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen: Unter allen, die bis Ende Februar 2009 einen Beitrag einreichen, verlosen wir 5 Reisegutscheine zu je EUR 1.000,–. Außerdem wird eine Auswahl dieser Urlaubs-erinnerungen in der offiziellen Festschrift verewigt werden.
Hauptkatalog kommt Anfang Dezember. Vom Frühbucherbonus profitieren wie gewohnt alle, die sich etwas im Voraus für eine Buchung entscheiden. 4 % schenkt Rhomberg Reisen bei Abschlüssen, die noch in diesem Jahr erfolgen, immer noch schöne 3 % gibt es für Schnellentschlossene bis 31. Januar 2009. So sichert man sich die Teilnahme im Jubiläumsjahr und spart bares Geld. Was konkret gebucht werden kann, verrät in Kürze der Hauptkatalog, den unsere Gäste Anfang Dezember in ihren Briefkästen finden werden. Die Highlights der Jubiläumsaktivitäten sind schon bald im Internet abrufbar, einfach unter www.rhomberg-reisen.com reinsehen!
Fünfzig Jahre sind eine lange Zeit. Vieles hat sich seither verändert. Wer heute Korsika im „Störrischen Esel“ genießt, ahnt wohl kaum mehr etwas von den Pioniertaten der ersten Urlauber in dieser faszinierenden Landschaft. Der „Störrische Esel” wurde in diesem halben Jahrhundert gewissermaßen zu einem Markenzeichen für ganz besondere Ferienerlebnisse auf der Insel Korsika. Wahrlich ein Grund zu feiern und diese lange Zeit Revue passieren zu lassen. Als Willi Doderer 1955 erstmals mit einigen Kameraden vom Alpenverein Dornbirn nach Korsika reisen wollte, wurde ihm von diesem Unterfangen abgeraten: dort wären nur Disteln und Schlangen zu erwarten. Doch was ihn und seine Freude dort empfing, war überwältigend.
Geburt eines Feriendorfs Bestärkt von diesen Eindrücken wagte er 1959 dieses Abenteuer mit einer Gruppe zu wiederholen. Die Ursprünglichkeit der Landschaft, die Faszination der Bergwelt, die unberührten Strände mit tiefblauem Meer, das gute Klima und das stetig schöne Wetter begeisterten alle. So wurde diese Reise zur Geburtsstunde des Feriendorfs „Zum störrischen Esel“. Denn gleich schon im Jahre 1960 schrieb man in der Alpenvereins-Zeitung von Juli bis Ende August Turnusfahrten aus. Das Interesse unter den Mitgliedern war enorm: mehr als 600 Gäste verbrachten in diesem Jahr ihren Urlaub im „Ferienlager direkt am Strand von Calvi”. 1983 gab es erstmals Flüge, damals mit der „Tyrolean“ ab Innsbruck nach Calvi. Doch davor legte man viele Jahre die Strecke von Vorarlberg nach Nizza mit dem Bus zurück.
Lange, beschwerlich und abenteuerlich war die Anreise. Die Busfahrt führte in den ersten Jahren über den Julier- und Malojapass an den Comosee und weiter nach Mailand, Turin und schlussendlich über den Coldi Tenda nach Nizza. Fünfmal musste man die Grenze passieren. In Nizza begann eine siebenstündige Überfahrt mit dem Schiff. Die Reise zog sich zwei Tage in die Länge, sodass jedesmal auf der Strecke genächtigt werden musste. Über die Jahre wurden die Route glücklicherweise durch neue Straßen und Tunnels immer kürzer. Damals vermittelte die Einfahrt in den Hafen von Calvi durch die teils verfallenen Häuser der mächtigen Zitadelle den Eindruck, am Ende der Welt angekommen zu sein. Auf dem Campingplatz im Pinienwald vor den Toren des Städtchens Calvi wohnten die Gäste in Zelten und wurden aus der Lagerküche von Köchinnen bestens verpflegt. Zum herrlichen Sandstrand war es nur ein Katzensprung. Gemeinsame Bergerlebnisse, fröhliches Beisammensein und auch der „Vino corse” trugen viel zu unbeschwertem Ferienerlebnis und zur Stimmung bei.
Beim Ausbau halfen Gäste Bereits im Jahr 1962 wurde gemunkelt, dass auf unserem Campingplatz ein Hotel errichtet würde und wir keine Bleibe hätten. Einflussreiche Korsen aus Calvi verhalfen uns damals zu einem neuen Grundstück. Ein meterhoch bewachsenes Maquisfeld musste zuerst gerodet werden. Dann wurden entsprechende Einrichtungen wie eine überdachte Terrasse mit Küche und eine Sanitäranlage geschaffen, bevor am 15. Juli 1963 die ersten Gäste in unserem eigenen Feriendorf einziehen konnten. Im Folgejahr konnten neben der Zeltunterkunft bereits sogenannte Bungalows den Gästen angeboten werden. Nicht unerwähnt bleiben darf, wie viele Gäste ihre kostbaren Urlaubstage für die Mithilfe opferten. Im Jahr 1969 zwang uns ein Nachbar seine verlotterte Hotelanlage zu übernehmen … Ab der folgenden Saison hatten wir auf einen Schlag ein sieben Hektar großes Gelände zur Verfügung.
Die Sanierung der alten Hotelanlage mit den vierzig Bungalows, dem Restaurant, der Küche, dem Schwimmbad usw. erfolgte in Etappen und nahm mehrere Winter in Anspruch. Ein Verwaltungsgebäude mit Rezeption und weitere Bungalows wurden errichtet. Ein besonderes Anliegen war uns, die Küche den neuen Hygienevorschriften sowie das Restaurant samt Angebot aus Küche und Keller den gestiegenen Bedürfnissen anzupassen. Ab 1995 ging es daran, die Unterkünfte des Feriendorfes zu revitalisieren. Seitdem wird ein Wohnkomfort geboten, der als guter Standard bezeichnet werden kann. Einige „Holzbungalows“ und sogenannte Wohnzelte ergänzen das Angebot. Neue Gartenanlagen mit einheimischen Sträuchern wurden auf dem sieben Hektar großen Parkgelände angelegt. Die Vielzahl an Pflanzen und blühenden Sträuchern werden von den Gästen außerordentlich geschätzt. Bewältigt werden konnten diese Investitionen durch den großen Zuspruch an Besuchern, die uns über all die Jahre die Treue gehalten haben. Viele unserer Stammgäste haben diese einmalige Entwicklung miterlebt und erinnern sich noch gerne an frühere Zeiten. Oft waren sie selbst mit dabei, wenn es hieß, Hand anzulegen.
Erholsamer Urlaub mit aktiver Note Heute reisen die Urlauber komfortabel mit dem Flugzeug nach Calvi, beziehen dort ihre bequeme Unterkunft und lassen sich kulinarisch verwöhnen. Nach wie vor ist es aber unser Bestreben, den Gästen die ganze Schönheit der Insel – ihre Düfte, ihre Farben, ihre Natur – aktiv zu vermitteln. Unter anderem durch ein reichhaltiges Angebot an Ausflügen mit dem Fahrrad und zu Fuß von der Küste bis hin zu den höchsten Bergen. Das Feriendorf verstand sich bereits in den Gründerjahren als ein Stützpunkt, von dem aus die ganze Insel erkundet werden kann. Auch heute noch liegt ein Schwerpunkt im umfangreichen, wöchentlich wechselnden Ausflugs- und Tourenangebot unter professioneller Führung. Längst ist der “Störrische Esel” für viele Gäste jeden Alters und insbesondere auch für Familien so etwas wie eine zweite Heimat geworden. Oft schon wollten Urlauber deshalb mehr über die Geschichte des „Störrischen Esels“ wissen. Fragen über Fragen wurden gestellt. Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums soll eine Festschrift tieferen Einblick in dieses halbe Jahrhundert „Urlaubsgeschichte“ bieten.
Festschrift mit Geschichten aus 50 Jahren Zur Zeit sind wir intensiv damit beschäftigt, die vielen Unterlagen und den großen Bestand an Bildmaterial für das kommende Jahr zusammenzufassen, bevor so manches in Vergessenheit gerät. Denn eines ist auch klar: so wie damals könnte heute so ein „Village de Vacances“ nicht mehr entstehen. Im Jubiläumsjahr dürfen wir die Hoffnung aussprechen, dass unser Feriendorf auf der „Insel der Schönheit“, wie Korsika liebevoll genannt wird, noch viele Jahre die Urlaubserwartungen seiner Besucher erfüllen und möglichst übertreffen kann. Denn es ist der Wunsch vieler „Korsikanerinnen“ und „Korsikaner“, wie man früher gerne die Gäste (und weniger die Einwohner) nannte, dass der „Störrische Esel“ in seiner einmaligen Art und Weise so bleibt, wie er ist.
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