28.08.2011 – Tag 1:
Voller Vorfreude trafen wir uns am Sonntagnachmittag beim Bahnhof in Lindau. Unsere Reise begann mit der der ca. 4-stündigen Zugfahrt von Lindau zum Münchner Flughafen.
Um 22h30 konnte es dann endlich richtig losgehen, unser Flieger startete Richtung Norden. Nach ca. 4 Stunden Flugzeit landeten wir etwas müde in Keflavik. Nun mussten wir nur noch unseren Mietwagen am Flughafen übernehmen und eine aufregende Reise konnte beginnen…
Wir fuhren gegen 1 Uhr Ortszeit vom Flughafen Richtung Reykjavik, bis nach Vogar (ca. 20 Fahrminuten). Hier war die erste Unterkunft – Hotel Vorgar – für uns reserviert. Wir bezogen unser Zimmer, machten uns bettfertig und besprachen noch den nächsten Tag unserer Reise.
Hotel Vogar:
Wir waren vom Hotel positiv überrascht. Eine sehr charmante Unterkunft. Unser Zimmer hatte 3 Betten und ist für eine 3er Belegung sehr gut geeignet. Alles hat sehr sauber und gepflegt gewirkt. Der Rezeptionist war sehr freundlich und hilfsbereit.
Frühstück: 7:30 – 9:30, sehr große Auswahl & alles sehr lecker!
29.09.2011 – Tag 2:
Nach einer recht kurzen Nacht genossen wir das köstliche Frühstücksbuffet und machten uns frühzeitig (08h00) auf den Weg Richtung Hvergerdi. Auf dem Weg wollten wir uns noch in einem isländischen Supermarkt mit Lebensmittel für den Tag (Wasser, Obst,… ) eindecken. Orientierungslos kurvten wir durch die Vororte Reykjaviks – ein Entkommen war ohne einheimische Hilfe unmöglich . Wir bekamen an einer Tankstelle eine detaillierte Reykjavik-Karte und das Ziel kam näher.
Nach einer eindrucksvollen Fahrt nach Hvergerdi starteten wir unsere kleine Wanderung nach Reykjadalur. Der Wanderweg führt über eine eindrucksvolle Landschaft zu brodelnden und dampfenden Quellen. Die „Anstrengungen“ der Wanderung haben sich auf alle Fälle gelohnt. Wir wurden mit einem heißen Bad im Fluss belohnt.
Nach diesem Abenteuer machten wir uns gegen 16h00 auf zur nächsten Unterkunft –  Farm Efsti Dalur. Während der Fahrt fuhren wir unter anderem am Dingvallavatn und bei Laugarvatn vorbei. Wir entdeckten auch zahlreiche Schafsherden, isländische Pferde,… die uns vom Fahren ablenkten .
Nach dem Beziehen unseres Zimmer fuhren wir nochmals los um uns die Naturschauspiele Gylfoss und Gesyir anzuschauen. Sowohl der Gylfoss als auch das Gebiet um Haukadalur waren beeindruckend!
Nach einem eindrucksvollen aber auch anstrengenden Tag ließen wir uns im Farmrestaurant mit einem 3-Gänge-Menü (Tomatensüppchen – Lamm mit Kartoffeln & Gemüse – Kuchen) verwöhnen.
Farm Efsti Dalur:
Tolle Lage (super Ausblick), guter Service, liebevoll eingerichtet, Landhausstil, wirkt alles sehr neu,…
Abendessen:  verschiedene Menüs: € 28 – € 41 pro Person; Getränke: Limo € 2, kleines Bier € 3,50, ¼ Wein € 5; Restaurant von 18:00 – 20:00 geöffnet.
Frühstück: 7:30 – 9:30, sehr große Auswahl & alles sehr lecker!
Besonderheiten: Hot Pot (kostenlos), W-Lan (kostenlos – nur im Hauptgebäude)
30.09.2011 – Tag 3:
Nach dem Frühstück machten wir uns heute auf, um die Südküste Islands besser kennenzulernen. Wir wählten unsere Route so, dass wir auf dem Weg noch 2 Unterkünfte/Höfe (Hestakrain & Hestheimar), die sehr oft für unsere Kunden reserviert werden, von außen anschauen konnten. Beim Hotel Ranga machten wir dann noch eine Hotelbesichtigung und lernten dabei einen sehr netten Hotelbesitzer kennen.
Die Ringstraße führte uns dann zum 1. Wasserfall des heutigen Tages – den Seljalandsfoss. Besonders imposant war der kleine Weg, der hinter dem Wasserfall vorbeiführte. Im Anschluss fuhren wir direkt zum Skogafoss. Zahlreiche Stufen führten uns zum dem Fluss, der zum Wasserfall übergeht. Die Anstrengung wurde mit einem tollen Blick belohnt. Die Route führte uns über Schotterstraßen weiter zu einem der schönsten schwarzen Lavastrände des Landes. Das Kap Dyrholaey ist der südlichste Punkt Islands. Tausende von Seevögeln, u.a. der Papageientaucher, brüten in diesem Naturschutzgebiet.
Leider stand das Wetter bei diesen ganzen Besichtigungen nicht auf unserer Seite. Trotz Regenkleidung waren wir völlig durchnässt. In Vik konnten wir uns in dem kleinen Halldorskafi mit einer leckeren Tomatensuppe und hausgemachten Brot (1.000 ISK) aufwärmen. Gestärkt fuhren wir weiter auf der Ringstraße Richtung Osten. Dabei überquerten wir kurz nach Vik die neue/provisorische Brücke, die im Frühjahr wegen dem heftigen Gletscherabfluss errichtet werden musste. Die ursprüngliche Brücke wurde vollständig zerstört. Teils monotone, aber auch traumhaft schöne Streckenabschnitte führten uns nach Skaftafell, wo noch ein weiterer Wasserfall auf uns wartete. Durch einen kleinen Fußmarsch kamen wir am Ursprung des Svatifoss an. Auf dem weiteren Weg zu unserer Unterkunft – in Oraefi – wurde das Landschaftsbild durch die sehr nahen Gletscherzungen richtig spannend.
In der Unterkunft angekommen wurde uns gleich das Abendessen serviert und anschließend gönnten wir uns ein warmes Bad im Hot Pot.
Frost & Funi:
Von außen wirkt alles sehr einfach – gleicht einem Container. Zimmer sind aber modern und schön eingerichtet (IKEA ).
Abendessen: Ein Menu: 4.500 ISK; Essenszeit: 19h00, Anmeldung bis 18:00 möglich.
Frühstück: 8:00– 10:00, sehr große Auswahl & alles sehr lecker
Besonderheiten: Hot Pot & Sauna (kostenlos)
31.08.2011 – Tag 4:
Am heutigen Tag hatten wir einige hundert Kilometer zu fahren. Wir machten uns also sehr zeitig auf den Weg. Nach nur wenigen Kilometern trauten wir unseren Augen nicht. Wir sahen schon von Weitem Eisberge und Seehunde, das Bild gleichte unserer Ansicht nach schon fast der Antarktis . Wir legten bei der Gletscherlagune Jökulsarlon unseren ersten Stopp ein und nahmen an einer spektakulären Bootstour durch die Eisblöcke teil. Unser Ausflugsboot war übrigens bereits im Vietnamkrieg. Natürlich besuchten wir auch den schwarzen Lavastrand, an dem viele Eisskulpturen gestrandet sind.
Der Küste entlang fuhren wir nach Höfen, um uns in einem historischen und liebevoll eingerichteten Cafe mit einer leckeren Waffel (450 ISK) und einem Cappuccino (350 ISK) zu stärken. Das Pakkhus ist eine alte Lagerhalle am Hafen von Höfn. Heute dient es als Museum für Schifffahrt und als Cafe & Treffpunkt auch für Einheimische.
Die nächste Klopause machten wir in Djupivogur, einem sehr charmantes Hafenstädtchen.
Wir fuhren weiter über die Straße 939 in Richtung Egilsstadir. Die Straße führte uns übers Landesinnere und wir konnten einen kleinen Einblick ins isländische Hochland gewinnen. Für Denise war das Highlight der kleine Zwischenstopp an einem Berghang mit ca. 20 isländischen Pferden, die sich toll als Fotomotiv eigneten .
Gegen 18h00 erreichten wir sehr hungrig unsere Unterkunft in Hallormsstadur. Leider war zu diesem Zeitpunkt die Rezeption unbesetzt. Auch unser mehrmaliges Klingeln wurde nicht gehört. Wir beschlossen die Wartezeit mit der Besichtigung des Hengifoss sinnvoll zu nützen. Eine kleine Wanderung (ca. 35 min.) führte uns zum Aussichtspunkt des Wasserfalls. Mit 2 Müsliriegeln und einem Apfel (unser letzter Proviant) stillten wir für kurze Zeit unseren Hunger. Gegen 20 Uhr starteten wir erneut einen Versucht für heute Nacht doch noch ein Zimmer zu bekommen – und dieses Mal hatten wir Glück . Auch freuten wir uns über die Nachricht, dass das Restaurant für das Abendessen noch bis 21h00 geöffnet hatte. Das lange Warten hat sich auf alle Fälle gelohnt! Es gab ein tolles Buffet an Vorspeise, Hauptspeise & Dessert (4.500 ISK p.P.).
Hotel Hallormsstadur:
Sehr schöne Lage, toller Blick auf den Lagarfljot.
Abendessen:Â Buffet: 4.500 ISK, bis 21h00
Frühstück: 7:30– 10:00, sehr große Auswahl & alles sehr lecker
Besonderheiten: Fahrradverleih, W-Lan (kostenlos in der Bar)
01.09.2011 – Tag 5:
Von Hallormsstadur führen wir heute in Richtung Westen. Unser erster Halt war nach ca. 2 Stunden Fahrzeit beim Wasserfall Dettifoss. Für die Zufahrt wählten wir die Straße 864. Leider waren die Straßenverhältnisse nicht sonderlich gut und wir bereuten nach einigen Fahrminuten unsere Routenwahl. Jedoch entschädigte uns dann bei Ankunft der tolle Blick auf den Dettifoss. Soweit wir das beurteilen können war unser Blick von der rechten Seite doch um einiges besser als von der linken Seite. Wir hatten auch das Gefühl, dass auf dieser Seite viel weniger Touristen waren.
Sehr beeindruckend war auch unser nächster Halt. Wir besuchten das Gebiet um Leithajukur und machten einen kleinen Spaziergang auf den Lavafeldern. Heute kann man noch den Vulkankrater und die verhärtete Lava sehen. Besonders mystisch erscheinen einem die Rauchwolken, die zum Teil aus der harten Lavaschicht austreten.
In Reykjahlid deckten wir uns in einer kleinen Tankstelle mit einigen Nahrungsmitteln ein und suchten uns am Myvatn-See ein nettes Plätzchen. Bei eisigem & stürmischem Wind aßen wir unsere kleine Jause und bestaunten das tolle Panorama.
Ca. 25 km vom Myvatn entfernt befand sich unsere Unterkunft. In naher Umgebung fanden sich auch noch Island-Ponys, die für ein Fotoshooting zu haben waren.
Gästehaus Stadarholl:
Sehr familiäre Atmosphäre, im Gegensatz zu anderen gesehenen Unterkünften wirkt alles recht einfach – ist aber alles schön und liebevoll hergerichtet, Zimmer verfügen über eine recht gut ausgestatte Kitchenette,…
Abendessen:Â wir wurden eingeladen!
Frühstück: 7:30– 10:00, sehr große Auswahl & alles sehr lecker
Besonderheiten: W-Lan (kostenlos)
02.09.2011 – Tag 6
Heute begann unser Tag mit dem Besuch des Godafoss. Da wir auch heute wieder vom Regen begleitet wurden, war unser Stopp nur von kurzer Dauer. Wir fuhren weiter nach Akureyri um ein wenig in das Stadtleben zu schnuppern. Nach einer kleinen Sightseeing- & Shoppingtour machten wir uns wieder auf den Weg. Wir fuhren bis nach Blöndous wo ein Mittagstopp und eine Museumsbesuch auf dem Programm standen. Da das Textilmuseum aber leider seit dem 31.08. geschlossen hatte, beschlossen wir das Robbenmuseum in Hvammstangi zu besichtigen. Nur leider hatte das bei unserer Ankunft gegen 16h30 im September auch bereits geschlossen. Etwas enttäuscht fuhren wir die Ringstraße entlang direkt zu unserer Unterkunft - der Farm Hraunsnef.
Wir spielten vor dem Abendessen noch eine Runde Billard in den dem tollen Aufenthaltsraum und genossen auch noch die tolle Atmosphäre in dem Hot Pot.
Farm Hraunsef:
Rezeption und Restaurant wirkte sehr neu & elegant. Im Außenbereich wirkte alles sehr ländlich und einfach. Tolle „Scheune“ für Unterhaltungsmöglichkeiten (Computer mit I-Net, Billard, Zeitschriften,…)
Die Zimmer waren alle individuell eingerichtet (in grün, in rot,…). Alles war sauber, recht modern, liebevoll hergerichtet.
Abendessen: Tagesmenüs oder à la Carte
Frühstück: 7:30– 10:00, große Auswahl & alles sehr lecker
Besonderheiten: W-Lan (kostenlos)
03.09.2011 – Tag 7
Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir heute Richtung Reykjavik auf. Als erstes stand ein kurzer Fotostopp in Borgarnes an. Weiter führte uns die Route zum Hotel Glymur. Nach einer kurzen Hotelbesichtigung fuhren wir weiter zum Þingvellir Nationalpark. Hier wurde das erste Parlament der Welt gegründet. Übersetzt heißt der Park übrigens “Ebene der Volksversammlung”. Besonders aufregend am Þingvellir ist aber der kleine Spaziergang zwischen der europäischen und der amerikanischen Erdplatte. Er liegt inmitten einer Grabenbruchplatte.
Gegen Mittag kamen wir -so zu sagen - am Ziel von unserer Rundreise an. Wir stellten unser Auto beim Hotel Baron ab und machten uns auf, um die Stadt zu erkunden. Unser erstes Ziel war natürlich die Haupteinkaufsstraße Laugavegur. Mit vielen gesammelten Eindrücken trafen wir uns am Nachmittag mit Oddny von IPT auf einen Kaffee. Sie erzählte uns Spannendes über Reykjavik und wir berichteten ihr natürlich von unseren Erlebnissen während unserer Rundreise. Bevor wir dann zurück in unser Hotel gingen, ließen es wir uns aber nicht nehmen, noch kurz im Rathaus vorbeizuschauen. Wir haben uns nochmals auf der überdimensionalen Island-Karte unsere Route der letzten Woche angeschaut.
Nachdem wir uns kurz im Hotel von einem wieder sehr spannenden & anstrengenden Tag erholt hatten, machten wir uns auf den Weg das Nachtleben von Reykjavik kennenzulernen
Fosshotel Baron:
Recht großes City-Hotel. Von der Lage ist es ausgezeichnet!
Zimmer war recht geräumig, sauber, einfache Ausstattung,…
Frühstück: 7:00– 10:00, große Auswahl & alles sehr lecker
Besonderheiten:  1 Computer mit kostenlosen I-Net, (W-Lan – gegen Gebühr)
04.09.2011 – Tag 8
Unser bereits letzter Tag auf Island begann mit einigen Hotelbesichtigungen in Reykjavik (Grand Hotel, Hotel Fron, Isafold & Gästehaus Odinn). Auch eine 2. Shoppingrunde gönnten wir uns noch ;-). Vor der Fahrt zum Flughafen bzw. zur Blauen Lagune fuhren wir noch zum Strand von Reykjavik. Auch bei recht kühlen Temperaturen genossen dort viele isländische Familien ihre Freizeit. Natürlich durfte auch ein Besuch bei den Wassertanks nicht fehlen. Der Blick auf Reykjavik war einfach wunderschön. Unsere letzte Station dieser tollen Rundreise war die Blaue Lagune. Wir konnten in toller Atmosphäre nochmals alle Erlebnisse dieser einen Woche revue passieren lassen.
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Korsika und mehr!das größte deutschsprachige Angebot
Neue Kataloge: Rhomberg bietet auf der Mittelmeerinsel
Der Korsika-Spezialist und -Marktführer Rhomberg Reisen baut seine Stellung weiter aus und präsentiert nun auf der Mittelmeerinsel das umfangreichste Angebot im deutschsprachigen Markt. Erweitert wurden auch die Programme Lefkas und Epiros in Griechenland, Madeira und Azoren sowie Island und Norwegen. Für diese Angebote werden ebenfalls drei Kataloge aufgelegt.Â
Mehr Hotels, mehr Ferienwohnungen und mehr Ferienhäuser: Der nunmehr 132 Seiten starke Katalog von Rhomberg bietet das größte Korsika-Angebot in der Firmengeschichte – und auf dem deutschsprachigen Markt. Neben Unterkünften in allen Regionen der Insel gibt es auch eine Reihe geführter Reisen sowie Individualtouren mit dem Mietwagen oder dem Motorrad. Routen und Hotels werden vorgeplant und gebucht, der Urlauber „erfährt“ die Insel in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt. Aber auch „Der Störrische Esel“, das firmeneigene Feriendorf in Calvi, ist weiterhin ein Dauerbrenner und erfreut sich insbesondere bei Familien mit Kindern und aktiven Gästen großer Beliebtheit.
Rhomberg setzt auch 2012 auf seinen Vollcharter mit der österreichischen Fluggesellschaft FlyNIKI, die für das Unternehmen ab den Flughäfen Memmingen, Wien und Salzburg im Einsatz ist. Vom 29. April bis Ende September gelangen so Urlauber an jedem Sonntag nonstop in nur einer Flugstunde auf die beliebte Insel im Mittelmeer. Zum Serviceangebot gehören weiterhin die kostenlosen Bustransfers ab Linz, Innsbruck und Vorarlberg sowie ermäßigtes Parken am Airport. Auch ab Köln und Berlin gelangen Rhomberg-Gäste direkt auf die Insel.
Neue Ferienhaus- und Villenanlagen verzeichnet das deutlich erweiterte Angebot für die griechische Insel Lefkas und das angrenzende Festland Epiros. Eine neue Mietwagenrundreise führt auf die Inseln Ithaka, Kefalonia und Lefkas. Von Februar bis Ende April gibt es Direktflüge von Friedrichshafen nach Madeira, wo eine geführte Wanderreise oder eine neue Mietwagenrundreise auf dem Programm stehen.
Das Angebot an Wander- und Mietwagenreisen hat Rhomberg auch auf Island und in Norwegen ausgebaut. Im Rahmen der Tour „Unentdeckte Welten – Fjorde und Hochland“ geht die Reise nach Westisland und auf die Halbinsel Snaefellsnes sowie ins Hochland. Neu in Norwegen ist unter anderem eine Lappland-Tour im Mietwagen.
Kataloge auf Anfrage kostenlos erhältlich – entweder telefonisch unter +43 5572 22420-0 oder online unter www.rhomberg-reisen.com.
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GPS in Korsika
Gerade in der wilden korsischen Macchia und dem rauen weglosen Hochgebirge ist das GPS ein gutes Hilfsmittel für die Orientierung, das zwar das gute Kartenblatt und deren sichere Anwendung mit Höhenmesser und Kompass nicht ersetzen kann, aber dennoch eine moderne Erleichterung bietet.
Bis auf den GR20, die Mare e Monti und einige andere viel begangene Wanderwege und „Modeberge“ sind die Touren in Korsika zum Großteil weglos und nicht markiert. Es muss die „Allgemeinrichtung“ aus der Karte bekannt sein, dann kommt man den Steinmännchen folgend gut zu recht.
Die neuere Generation der 1:25000 IGN-Karte ist GPS- kompatibel, das bedeutet man kann am Kartenrand die UTM- Koordinaten ablesen, mittels Planzeiger Wegpunkte heraus messen und ins GPS-System übertragen. Eine Reihung dieser Wegpunkte ergibt dann eine „Route“ (die allgemeine Richtung) nach der man sich im Gelände orientiert, und zusätzlich Steinmännchen und andere Hinweise, zum Beispiel Angaben aus dem Führer, war nimmt.
Während man dann unterwegs ist, kann das GPS-Gerät einen „Track“ aufzeichnen. Das sind viele Trackpunkte in bestimmbaren Intervallen, die die zurückgelegte Spur digital aufzeichnen. Diese Tracks werden abgespeichert und müssen noch am PC bereinigt werden, indem zum Beispiel „kurze Verhauer“ oder eine Streuung von vielen Trackpunkten, die bei einer Pause entstehen, gelöscht und korrigiert werden. Ordentlich erstellte Tracks ermöglichen dann eine relativ einfache Wiederholung von Touren, und bieten auch eine Sicherheit bei spontan eintretenden schlechten Sichtverhältnissen.
Solche Tracks kann man mittlerweile auch von verschieden Datenbanken im Internet herunter laden, wobei diese aber mit Vorsicht anzuwenden sind, weil deren Verlässlichkeit fraglich ist!!!
Eine Erleichterung bieten digitale TOPO-Karten für die Planung von Routen und Tracks am PC, die dann auf das GPS-Gerät übertragen werden. Auf Kartenfähigen Geräten kann auch die Landkarte auf dem Display angezeigt werden. Allerdings ist für diese Planung immer ein PC mit entsprechender Software notwendig, was während der Touren nicht der Fall sein wird, und man daher die GPS-Anwendung in Kombination mit dem Kartenblatt nicht vernachlässigen darf!
Eine zusätzliche Funktion moderner GPS-Geräte ist der „Reise-Computer“ wie er zum Beispiel als Radcomputer schon länger bekannt ist. Hier kann die Auswertung der Touren durch die Gesamtzeit, reine Gehzeit, Pausenzeit, Höhenmeter im Auf und im Abstieg, die Streckenlänge oder auch sportliche Infos wie Pulswerte oder Geschwindigkeiten, und vieles mehr was aber nicht für jeder man wichtig erscheint, erfolgen.
Ich bin jetzt über die Wintermonate damit beschäftigt aus dem aufgezeichneten Rohmaterial eine GPS-Datenbank von Korsischen Touren zu erstellen, die in erster Linie für unsere Guides gedacht ist, in weiterer Folge eventuell auch den Gästen zur Verfügung gestellt werden könnte. Infos und Anfragen unter: korsika@gmx.com
Edgar Eberle, Bergreferent
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Reisespezialist Rhomberg erweitert Madeira-Angebot
Ewiger Frühling und ein blühendes Blumenmeer, während bei uns Väterchen Frost und Frau Holle ihr winterliches Unwesen treiben: Das bietet Madeira, die Insel im Atlantischen Ozean. Reisespezialist Rhomberg, Experte in Sachen ausgewählter Urlaubsziele wie Madeira und Korsika, erweitert nun sein Programm. Neu sind in diesem Winter Madeira-Reisen mit Flügen ab Friedrichshafen. Ab Anfang November (Ausgenommen Dez. und Jan.) geht es mit der Fluggesellschaft Germania jeden Dienstag vom Bodensee zum Flughafen Santa Catarina in Santa Cruz im Osten der Insel. Dort herrschen dann frühlingshafte Temperaturen – ideal zum Wandern, Biken und Entspannen. Neu im Madeira-Programm von Rhomberg sind unter anderem geführte Busrundreisen für Gruppen ab vier Personen sowie maßgeschneiderte Mietwagen-Reisen. Der über 70 Seiten starke Spezialkatalog bietet eine Fülle von Urlaubsmöglichkeiten – von der Pension bis zum Luxushotel. Eine Madeira-Woche im Vier-Sterne-Hotel gibt es bereits ab 693 Euro pro Person mit Flug. Eigens zum legendären Blumenfest auf Madeira Mitte April legt der Vorarlberger Reisespezialist eine geführte Bus- und Wanderreise auf – ab 998 Euro pro Person und Woche. Auf Kurzentschlossene warten attraktive Frühbucher-Rabatte.
 Informationen und Buchungen: www.rhomberg-reisen.com, Tel. 05572/22420-53.
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Besuchen Sie doch einmal www.korsika-forum.de, das wohl mittlerweile größte deutschsprachige Korsika-Forum, geleitet von den Webmastern der Korsika-Internetpräsenzen paradisu.ch und insel-corsica.de.
Unser Motto: Informativ und unterhaltsam, konstruktiv-fair und originell, authentisch wie die Insel Korsika. Es erwarten Sie aktuell über 3500 Beiträge zur Mittelmeerinsel Korsika und zum Urlaub auf Korsika.
Egal ob CP/Hotel/Gîte/Restaurant, Urlaub mit Wandern oder Reisemobil, Urlaub pauschal oder individuell, Familienurlaub mit Extrem-Relaxing oder in der Gruppe mit Stress-Canyoning oder Pass-Röchel-Biking – für alles gibt’s hier ein offenes Ohr und die passende Rubrik
Das Korsika-Forum-Team und viele Korsika-Kenner in unserem Korsika-Forum
bemühen sich, Ihnen bei Ihren Fragen zur Mittelmeerinsel Korsika behilflich zu sein.
Unser Angebot im Überblick: KORSIKA-INFO-FORUM
- Infos, Fragen, Gedankenaustausch zur Mittelmeerinsel Korsika
- Fragen, Infos und Tipps zum Urlaub auf Korsika
- Anreise: Tipps und Fragen zu Routen, Fähren und Fliegern
- Unterkünfte, Camping: Private Anfragen / priv. Angebote (ohne Links zu Webseiten)
- Korsika-Highlights: Empfehlungen unserer Besucher …
- Korsika-Flopps – nicht so prickelnd / davon raten unsere Besucher ab …
- Korsika im Web: Infos und Fragen zu Linklisten und Webseiten
- Korsische Musik und korsische Kultur
KORSIKA – SMALLTALK
- Aktuelles aus Korsika / Plauderecke / Kontakte knüpfen
- Korsika-Bilder / Korsika-Videos (besondere Motive / amüsant oder interessant)
KORSIKA-JUGEND-KONTAKT-FORUM: Corsica ist cool …
KORSIKA-INDEX
Korsika-FAQs (Antworten auf häufig gestellte Fragen)
FORUM CANYONING CLUB TROPICA
Infos zum Thema Canyoning / mit den Mitgliedern des Clubs austauschen …
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Beschäftigung mit vielen Informationen und einen lockeren Gedankenaustausch in gepflegter Atmosphäre, an dem auch Sie teilnehmen können.
Das Korsika-Forum-Team
von
www.korsika-forum.de
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Und, obwohl 12 Flugstunden von Paris entfernt, eine europäische Insel mit entsprechend leichter Einreise (ohne Augenscan oder Fingerprint) und dem Euro als Währung (auf Grund der Lage La Réunions begann hier vor allen anderen Staaten „in Europa“ die Währungsunion). Sehr fein! Und das Savoir Vivre der Insel mit köstlichen Croissants, Baguette und Milch aus der Normandie liegt an der Tatsache, dass die Insel zu Frankreich gehört.
Als ich vor knapp 20 Jahren das erste Mal mit einer Gruppe nach La Réunion reiste, war die Insel eine große Unbekannte im deutschsprachigen Raum. Das spürten wir auch vor Ort – wir waren die deutschsprachigen Exoten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die hier her kamen um zu wandern… völlig unsinnig – wozu? Wir sind es doch mit den Alpen vor der Haustüre – mais oui, aber ohne tropische Vegetation, ohne Strände, Palmen und ohne einen so fantastischen Vulkan. Zugegeben, es war eine Herausforderung. Unsere „Alpenkondition“ wurde von der Agentur vor Ort ziemlich überschätzt, entsprechend brutal waren die ersten Wanderetappen. Aber – unterschätzt uns „Alpenwanderer“ niemals. Wir haben es alle geschafft. Die fantastische Landschaft der Insel hat alle Mühen gelohnt.


Zukünftige Wandertouren wurden etwas „abgeschwächt“, was aber nicht heißt, das es Spaziergänge sind – keinesfalls! Auf La Réunion gibt es außer auf der Autobahn keine ebenen Wege. Jede Strecke geht entweder aufwärts oder eben abwärts, die Panoramen sind schlichtweg grandios, spektakulär und atemberaubend – auch wenn diese Begriffe ziemlich „abgelutscht“ sind – hier treffen sie zu 1000% zu. Vielleicht resultiert daraus auch die Tatsache, dass La Réunion die „Insel der Tausend Gesichter“ genannt wird.


Lange schlafen ist hier nicht! Durch die extremen Höhenunterschiede (bis auf 3.069 m Höhe geht es hinauf) türmen sich mittags meist schon Wolken in den Bergen auf. Aber nach einer Nacht im Matratzenlager (irgendwer schnarcht ja immer – obwohl – dem Lärm nach waren es in diesem Fall kollektiv alle) ist man ja richtig dankbar, wenn man schon um 04h00 aus den krachenden Stockbetten raus klettern darf. Keine Sorge – Weckruf um 04h00 war nur auf der Schutzhütte zum Piton des Neiges nötig – wir wollten ja vor Sonnenaufgang auf dem Gipfel sein (ansonsten durften wir bis 05h00 schlafen…). Der erste Schock vor der Tür – sternenklarer Himmel, gefrorene Pfützen, eiskalter Wind,– und das in den Tropen. So kann man sich täuschen. Noch ein zusätzlicher Pullover übergezogen, den Regenmantel auch noch drüber (zum Schutz vor dem Wind) und los ging’s mit Taschenlampe von 2.500 auf 3.069 m – hinauf auf den Piton des Neiges, den höchsten Berg im Indischen Ozean. Langsam erwärmen sich die Knochen, langsam steigt der Puls und die Ungewissheit, ob wir es rechtzeitig schaffen würden. Ja, es ging sich aus und der Sonnenaufgang über dem Indischen Ozean, anfangs knallrot, später ins orange wechselnd war fantastisch. Kaum war die Sonne da, raus aus Regenmantel und Pullover – es wurde wärmer und wärmer; ja, wir waren doch in den Tropen.



Wir durchwanderten alle drei Kraterkessel (Cirque). Den Cirque de Mafate, in den (noch) keine Straße führt und die Dörfer nur zu Fuß und per Helikopter erreichbar sind bzw. versorgt werden können. Dieser Cirque ist zu den Passatwinden hin geschlossen und erhält wenig Regen. Daraus resultiert auch die, im Vergleich zu den anderen, karge Vegetation. Der Cirque de Salazie ist das grüne Gegenteil. Hier stürzen Wasserfälle die steilen Hänge herunter, die Vegetation ist von verschwenderischer Pracht. Die Mischung von beiden findet der Besucher im Cirque de Cilaos. Die Südwestküste wird von den gewaltigen Bergmassiven vor den feuchten Passatwinden geschützt und ist entsprechend sonnig und trocken. Es überrascht nicht, dass sich hier die meisten Hotels und Badeorte befinden.


Und dann ist da noch DER Vulkan Piton de la Fournaise im Südosten der Insel. Er ist einer der aktivsten Vulkane der Erde, wird sehr genau beobachtet und seine Lava ergießt sich immer gen Südosten durch unbewohntes Gebiet ins Meer und vergrößert die Insel stetig.

Ich hatte das Vergnügen, 4x mit Gruppen die Insel zu erwandern, bis es mich in neue Destinationen zog. Unsere La Réunion Wanderreisen waren stets in Kombination mit der Trauminsel Mauritius. Und genau diese Kombination machte die Faszination aus – 1 Woche in einzigartiger Naturkulisse wandern und anschließend ein paar Tage an den Traumstränden von Mauritius entspannen. Was auch alle Teilnehmer bestätigen – eine bisher unerreichte Insel Kombination in unserem Programm.
Und jetzt wieder – La Réunion & Mauritius im Rhomberg Portfolio. Warten Sie nicht länger! Erfüllen Sie sich Ihren Inseltraum individuell oder mit Horst Dürrschmidt als geführte Reise.
Harald Stocker
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Was hat diese Insel, dass z.B. Andrea aus Tirol, die jahrelang mit einem Kreuzfahrtschiff die schönsten Plätze der Welt gesehen hat, sich auf Madeira niederließ? Welche Kraft hielt den Steirer Jörg zurück, der sich mit seiner Segeljacht den Traum einer Weltumsegelung erfüllte, aber schon an einem der ersten Häfen (Funchal/Madeira) „hängen“ blieb?
Andrea (Zirl/Tirol) – Vila Ventura
 Andrea (Vila Ventura) und Harald (Rhomberg Reisen)
Andrea und ihr Mann Jacinto sind heute Eigentümer der Vila Ventura, einer kleinen Ferienanlage in Caniço de Baixo (Südostküste). Dazu gehören ein sehr beliebtes Grillrestaurant und eine urige Bar. Bevor es sie nach Madeira verschlug, zog sie mit diversen Kreuzfahrtschiffen um die Welt. 1979 legte sie erstmals in Funchal an und war begeistert. Aber erst 1994 kehrte sie zurück nach Madeira, führte erfolgreich ein Glasgravourgeschäft und übernahm 2005 die Vila Ventura (21 Zimmer, ca. 12-15 Angestellte), die sie mit viel Charme führt.
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Wie sehen Andrea und Jacinto ihre Entscheidung heute? „Unsere Entscheidung war richtig, trotz arbeitsintensivem Job. Wir sind begeisterte Hoteliers und unverändert glücklich auf Madeira, obwohl wir uns zwischendurch auch gerne mal entspannen beim Skifahren in Tirol, oder am herrlichen Sandstrand der Nachbarinsel Porto Santo“.
 Grillrestaurant der Vila Ventura
Jörg (Graz/Steiermark) – Villa Opuntia
 Jörg Zengerer mit Besuch aus Vorarlberg
Ein erfolgreicher Geschäftsmann der sich den Traum einer Weltumsegelung erfüllen wollte und vor vielen Jahren dazu aufbrach. Sein erster großer Stop (in Funchal) veränderte sein Leben und vernichtete sein Ziel der Weltumsegelung. Trotz der Begeisterung für Madeira versuchte er aber „die Flucht“ von der schönen Insel und setzte seine Weltumsegelung fort. Wirklich weit kam er nicht – in der Nacht erreichte er die Kanaren und wusste, dass er den Fehler seines Lebens machte. Er hörte auf sein Gefühl, drehte um und wurde auf Madeira sesshaft. Nach erfolgreicher Tätigkeit im Finanzmanagement einer großen Hotelkette verwirklichte er seinen 2. Traum – er baute ein Appartementhotel an der malerischen Südostküste. Wer einmal dort war, von einer der Terrassen aufs Meer blickte, mit etwas Glück Delfine oder Wale vorbei ziehen sah, der kann sehr gut verstehen, warum Jörg hier nicht mehr weg wollte. Auch wenn es ihn immer wieder in die Heimat zieht, dauerhaft zurück möchte er nicht mehr – verständlich! Ein Problem hat seine Villa jedoch – sie ist auf Grund der geringen Größe und dem hohen Anteil an Stammkunden schnell ausgebucht.
 Am Pool der Villa Opuntia
Wie sieht Jörg seine Entscheidung heute? „Ich bin nach anfänglichen Schwierigkeiten im Berufsleben auf Madeira sehr glücklich geworden und bereue meine Entscheidung, die Weltumsegelung abgebrochen zu haben, nicht. Madeira ist für mich Heimat geworden und trotz gelegentlicher „Ausbrüche“ nach Österreich oder Georgien zum Skifahren werde ich dieser Insel treu bleiben“.
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 Kaiserin Sissi auf Madeira
Andere Österreicher haben z.B. den Orchideen Garten (inkl. Zucht) in Funchal gegründet, andere genießen die Rente im angenehmen Umfeld von Canico de Baixo und die Familie Bretterbauer begrüßt und betreut die Rhomberg Gäste in den Galo Resort Hotels. Und nicht zu vergessen, unser letzter Kaiser hat seine Ruhestätte in Monte (oberhalb von Funchal). Und wenn Romy Schneider wieder einmal als Sissy, die herrliche Landschaft Madeiras genießend, über die Bildschirme flimmert, dann steigt die Besucherzahl wieder rasant an.                                                           Â
Harald Stocker/2009
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Flüge nach Calvi nun von Memmingen, Salzburg und Wien.
In Zeiten steigender Kosten haben wir für alle Korsika-Freunde eine schöne Meldung: Unsere Tarife bleiben 2009 stabil – zahlreiche Gäste, speziell Familien, dürfen sich auf niedrigere Preise freuen. Der Grund dafür liegt im Wechsel zur renommierten Fluggesellschaft „Germania“ und zum Flughafen Memmingen sowie in der Konzentration auf drei Abflugorte. In der Reisebranche ist einiges in Bewegung. Als innovationsfreudiges Unternehmen versucht Rhomberg Reisen bei Veränderungen vorausblickend zu handeln. So waren wir schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu unseren Korsika-Flügen. Sechs Abflugorte auf regional relativ engem Raum mit vergleichsweise kleinen Maschinen zu bieten, ist nicht mehr zeitgemäß. Die Kosten pro Passagier steigen überdimensional und die Umweltbelastung erreicht eine Dimension, die vermeidbar wäre. Beim Ausloten von Alternativen stießen wir auf die Fluggesellschaft Germania und den Flughafen Memmingen. Beide konnten Rhomberg Reisen überzeugen. Denn die so erzielte Lösung heißt Jets mit größeren Kapazitäten, ideale Abflughäfen (neben dem neuen Flughafen Memmingen starten wir weiter von Wien und Salzburg aus), gleich bleibender Reise-Sonntag, moderate Preise und geringere Umweltbelastung. Insgesamt eine Entscheidung, die zukunftsgerichtet ist.
Frühbucher reisen günstiger als 2008
Hätte Rhomberg Reisen bei den bisherigen Flügen festgehalten, wäre allein beim Ticket mit einer Steigerung von ca. 40 Euro pro Erwachsenem zu rechnen gewesen. So aber kompensieren die geringeren Flugkosten den gestiegenen Aufwand für den Aufenthalt: Der Gesamtpreis pro Buchung bleibt ziemlich konstant. Wer den Frühbucherbonus nutzt, reist wohl meist günstiger als 2008.
Mehr kostenlose Shuttlebusse
Die auffallendsten Änderungen betreffen die Abflugorte. Der Allgäu Airport Memmingen ersetzt die bisherigen Starts in München und Friedrichshafen. Seine verkehrsgünstige Lage wird es unseren Reisenden aus Westösterreich, der Ostschweiz und Süddeutschland allerdings nicht schwer machen, sich mit dieser Neuerung anzufreunden. Wer mit dem eigenen PKW anreist, kann gratis parken. Zudem gibt es wie bisher kostenlose Rhomberg-Reisen-Shuttles von Vorarlberg und nun neu auch von Friedrichshafen und München aus. Auch führen Bahn und Linienbus direkt zum Allgäu Airport. Für Reisende, die von Wien oder Salzburg abfliegen, stehen günstige Parkgutscheine und kostenlose Shuttlebusse von Graz nach Wien sowie von Linz und Innsbruck nach Salzburg zur Verfügung.

Ganz vorne in puncto Sicherheit
Die Germania ist eine ebenso zuverlässige Fluglinie, wie unsere bisherige Airline. Sie befördert jährlich vier Millionen Fluggäste im innerdeutschen und internationalen Verkehr. In ihrem 30-jährigen Bestehen hat sie sich eine ausgezeichnete Position in Qualität, technischer Wartung, Sicherheit, Service und Pünktlichkeit erarbeitet. Seit Jahren wird in moderne Sicherheitsstandards investiert, meist lange bevor diese gesetzlich verpflichtend wurden. Das führte dazu, dass die technischen Dienste der Germania auch von anderen renommierten Fluggesellschaften in Anspruch genommen werden. Umgekehrt nutzt sie auf technischer Ebene Kooperationen mit Partnern wie British Airways, Sabena oder Lufthansa. Insgesamt 18 Maschinen des Typs Boeing 737 befinden sich in ihrem Eigentum. Über 600 Mitarbeiter sorgen für einen reibungslosen Flugbetrieb. Bei alldem gilt die Germania als eine der am ökonomischsten operierenden Fluggesellschaften weltweit.
Optimaler Start in den Urlaub
Diese gute Mischung aus Sicherheit, Komfort und moderaten Kosten schien uns für unsere Korsika-Gäste die beste Wahl. Und wir sind uns sicher, dass unser neuer Flugpartner nicht nur dafür sorgt, Ihr Urlaubsbudget und Ihre Nerven zu schonen, sondern mit all seinen Pluspunkten auch einen optimalen Start in den Urlaub auf der „Île de Beauté“ garantiert.
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„Wir sind älter geworden“… das war sicher bei allen der erste Gedanke, als wir uns nach längerer Reisepause wieder sahen. Es ist bei manchen Gästen schon einige Jahre her, dass wir gemeinsam Peru, Chile, Costa Rica, La Réunion, Neuseeland, Australien, die Südsee oder andere Traumziele bereist und erwandert haben.

Diesmal trafen wir uns für eine gemütliche Wander-Rundreise auf Madeira. Anfang September, idealer Zeitpunkt für eine Genusswoche auf einer meiner Lieblingsinseln. Das Wetter ist sommerlich, das Meer angenehm warm, mit etwas Glück sind die Wale noch vor der Insel und Blumen gibt es so oder so das ganze Jahr über.


Der erste Tag gehörte Funchal und Monte. Die quirlige Hauptstadt, die sich vom Meer über die Berghänge in die Höhe ausbreitet, bietet ein Fülle an Sehenswürdigkeiten. Die alte Kathedrale Sé, die Vielfalt an Blumen, exotischen Früchten, Meerestieren und Souvenirs in der schönsten Markthalle Europas (kein Wunder, dass die Damen hier eine Verlängerung der geplanten Besuchszeit forderten…), die bezaubernde Altstadt und natürlich schlenderten wir gemütlich entlang der Hafenpromenade und schauten den Yachten und riesigen Kreuzfahrtschiffen zu.

 
Blumen- und Pflanzenfreunden schlägt das Herz höher beim Betreten des Botanischen Gartens. Wirklich eine Pracht mit unzähligen Blumen, Sträuchern und Bäumen und dazu die Prachtaussicht über Funchal, die Berge und das Meer. Wer verfällt hier dem Charme Madeiras nicht?

Natürlich müssen wir Österreicher auch zum Karl, unserem letzten Kaiser, der hier in Monte seine Ruhestätte hat. Von Ruhe kann wohl keine Rede sein. Tausende Besucher pilgern jährlich zu seinem Grab in der Kirche von Monte. Kein Wunder, dass ihn die Madeirenser trotz mehrfacher Ansuchen, nicht nach Österreich „ausliefern“ wollen – zu groß wäre der ideelle und wirtschaftliche Verlust.


Wer mutig genug ist, der stürzt sich mit den Korbschlitten Richtung Funchal hinunter.


Frau Esmeralda lud uns in ihren privaten Kräutergarten ein. Ein kleines Paradies, mit viel Wissen und Liebe erschaffen. Nach der interessanten und lehrreichen Besichtigung gibt’s zur Stärkung hausgemachten Tee und Kuchen. Schon der erste Tag ist wahrlich ein Genuss.


Nach Sightseeing und Kultur ist Bewegung angesagt. Die erste Wanderung führte anfangs entlang einer Levada (künstlich erschaffene Wasserwege) und dann auf einen Pass, der uns einen fantastischen Blick auf die wilde Nordküste öffnete. Der Weg weit oberhalb der Nordküste führte uns nach Porto da Cruz. Nach der spektakulären Panoramawanderung tat ein Bad im Meerwasserpool gut. Und sehr praktisch – gleich daneben ein gemütliches Restaurant mit Blick aufs Meer.

 
 
So langsam laufen wir uns warm. Wir fühlen uns stark genug, am nächsten Tag die Wanderung entlang des Ostkaps zu wagen. Entgegen aller Prognosen und Befürchtungen – das Wetter hält. Die Sonne brennt zwar vom Himmel, der Nordwind kühlt uns jedoch auf angenehme Weise und wir genießen die grandiosen Küstenlandschaften. Ein geologisches Lehrbuch der Insel breitet sich vor uns auf.

Jetzt haben wir uns eine Pause am Strand verdient. Strand? Etwa am Sandstrand? Sandstrände gäbe es auf Madeira nicht!? Wirklich nicht? Die Bucht von Prainha tritt den Gegenbeweis an.

Nein, heute mal keine Lust zum Wandern! Kein Problem, wir sehen uns die Insel mal vom Meer her an und hoffen, Wale und Delfine zu sehen. Und es dauerte keine 5 Minuten, bis Wale gesichtet wurden. Unglaublich, wie nahe die an der Küste schwimmen. Und Delfine gab’s dann auch noch im Überfluss. Wir schippern weiter zum Cabo Girao, einem gigantischen Steilkap und von unten her betrachtet wirkt es noch viel grandioser und mächtiger. Und rein ins klare, warme Wasser. Schwimmen und Schnorcheln und ein Spaziergang am Strand.
 




Ostkap & Südosten und Nordküste haben wir erwandert. Jetzt fehlt noch der Südwesten. Bei Calheta beginnen wir die Wanderung entlang der Levada Richtung Prazeres. Entlang dem Plätschern einer Levada und durch Eukalyptus und Lorbeerwälder zu wandern, hat etwas Beruhigendes an sich. Die Landschaft verändert sich zwar nicht sehr, zwischendurch tut sich zwischen den Bäumen mal ein Ausblick auf die Küste auf.


Bevor wir zu Kaffee und Kuchen eingeladen werden, erproben wir den einzigartigen Barfußweg beim Hotel Jardim Atlantico. Es geht barfuß über Blätter, Tannenzapfen, Sand, Steine, Hölzer und andere Elemente aus Madeira – eine kitzlige, für manche „schmerzhafte“ für jeden aber eine sehr interessante Erfahrung. Und die Panoramaaussicht ist reichlich Lohn für jeden erlittenen „Schmerz“.
 
 


Auch am „freien“ Tag gab es Gäste, die noch mehr sehen wollte. Also rein ins Auto und mit Harald auf „private Tour“ über den Encumeada Pass und die Hochebenen hinunter nach Seixal an der Nordküste. Abstecher nach Porto Moniz (zu den herrlichen Lavaschwimmbädern) und dann in einen Naturpark mit Forellenzucht. Die Frage, was wir zu Mittag gegessen haben? Natürlich gegrillte Prachtforellen. Wahrlich ein Hochgenuss. Via Sao Vicente gings dann nach Funchal bzw. Caniço de Baixo zurück.


Es war ein schönes Wiedersehen nach einigen Jahren, viele Anekdoten früherer Reisen wurden erzählt, wir genossen die köstliche madeirensische Küche in diversen Restaurants, erlebten eine abwechslungsreiche Tour und auch die Madeira „Wiederholer“ waren begeistert von der Vielfalt dieser bezaubernden Insel.


Liebe Grüße

Harald
PS Meine nächste Reise ist für 29.5.2010 geplant. Diesmal geht es nach Epiros, Zagoria und Lefkas – eine sehr ursprüngliche Region in Griechenland. Küstenlandschaften, grandiosen Schluchten, aus Stein gebaute Bergdörfer und Traumstrände. Lefkas ist neben Madeira, meine zweite 2. Heimat geworden


Mehr Infos zu dieser traumhaften Destination findet ihr unter www.rhomberg-reisen.com bei Lefkas & Epiros !
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