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Archiv für November 2008
„Mensch, was haben wir hier erlebt!“ – Wer in den vergangenen fünf Jahrzehnten einen oder gar mehrere Urlaube in unserem korsischen Feriendorf verbracht hat, ist kaum um Anekdoten verlegen. Dieser Platz ist einfach einmalig, die Schönheit der Natur betörend, das Klima freundlich, Erlebnisse sind hier ganz selbstverständlich und die Begegnungen mit Gleichgesinnten führten schon oft zu Freundschaft en fürs Leben. Das Jubiläumsjahr 2009 soll all dies beleben und wiederbeleben. Die gemeinsamen Erinnerungen und das Jubiläumsprogramm werden dazu beitragen, den guten Geist, der den „störrischen Esel“ seit 1959 begleitet, weiter zu kultivieren.

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Island ist ein Traumziel für alle, die die Weite und Schönheit der nordischen Landschaft auf sich wirken lassen möchten. Wenn die Sonne von Mitte Mai bis Mitte Juli nie ganz untergeht, die herbe Vegetation des Hochlands zur Blüte gelangt und die Bewohner munter werden, dann scheint auch die Insel nicht schlafen zu wollen. Island ist 2 ½ Mal so groß wie die Schweiz, wird jedoch nur von 300 000 Personen bewohnt. Fast 2/3 aller Isländer wohnen in Reykjavik. Trotz der nördlichen Lage Islands sind die Sommer aufgrund des Golfstromes angenehm warm.
Ein Reisebericht von Ida Seiberl, Verkehrsbüro, Bad Aussee (weiterlesen …)
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Im September 2007 unternahm die Jugendsinfonietta der Musikschule zusammen mit dem Gesangsensemble Su la Voce eine Konzertreise auf die Insel Madeira.
Die letzte Ferienwoche verbrachte die Jugendsinfonietta Lustenau und das Ensemble Su la Voce auf der Blumeninsel Madeira. Musikschuldirektor Karl Matheisl organisierte in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Rhomberg eine Konzerttour, die dem Orchester wie den Sängerinnen und Sängern unvergesslich bleiben wird. Ein Erlebnisbericht.
Samstag, 1. September, 03.30 Uhr: die erste Gruppe der insgesamt 72 Teilnehmer trifft sich ungeachtet der nächtlichen Stunde pünktlich vor der Musikschule und startet Richtung Zürich. (weiterlesen …)
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In Korsika ich oft schon war,
Doch wurde mir erst heuer klar,
Dass hier etwas eig´nes gibt,
Was mancher mehr als Berge liebt.
Vom Fachmann wird es „Strand“ genannt,
Das ist die Gegend voller Sand.
So mancher liegt dort Stund´ um Stund’,
Der Wind bläst Sand ihm in den Mund.
Geräuschvoll knirscht´s zwischen den Zähnen,
Dafür braucht man sich nicht zu schämen.
Sand am und auch im Körper klebt,
Denk an den Film – „Die Wüste lebt!“
Das loszuwerden ist nicht schwer,
Ich geh´ ins Wasser, das heißt „Meer“.
Der elend Staub ist gleich verloren,
Dafür klebt Salz jetzt in den Poren.
Du wirst jetzt Zärtlichkeit vermissen,
Mit Salz im Bart will keine küssen.
Du steigst verdrossen aus dem Wasser,
Sand klebt viel besser als ein Nasser!
Ich könnt´ das alles wiederholen,
Wie ein verrücktes kleines Fohlen.
Kaltes Wasser, Salz und Sand,
Wenn ihr mich sucht, ich bin am Strand!
Hans Orlik
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Im Feriendorf sich wer bewegt,
Der stets den schweren Rucksack trägt.
Mit Sonnenöl und Bier gefüllt,
den Leib in Korsenshirts gehüllt.
In dieser, uns’rer kleinen Welt
Bekannt, so wie das falsche Geld.
Der Rucksackmann liebt Hausberg sehr,
Verzichtet dafür auf das Meer.
Es sei dabei nicht unerwähnt,
Dass manch’ Begleiter schon gestöhnt.
Denn will er einen Zug erreichen,
Da geht’s dahin, da hilft kein Keuchen.
In kleine Dörfer zieht’s ihn hin,
In jeder Wirtschaft kennt man ihn.
Denn sicher unser Mann es ist,
Trinkt er sein Bier, dazu Pastis.
Schon viele wollten mit ihm geh’n,
Meinten dann höflich: „Es war schön!“
Manchen die Frage hat bewegt,
ob er beim Sex auch Rucksack trägt.
Das kann ich leider nicht Euch sagen,
Da müsst ihr seine Liebste fragen!
Es sei kein Name hier genannt –
Vielleicht ist er Euch doch bekannnt?
Hans Orlik
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Lieber Herr Müller!
Martin und ich waren schon öfters auf Korsika. Jedoch erst als wir das Feriendorf in Calvi entdeckten (durch österreichische Freunde) wusste ich, dass dies ein ideales Ziel für eine Gruppe des Austrian Alpine Club (AAC=ÖAV Sektion Britannia mit 6.000 Mitgliedern) wäre. Nachdem ich von den korsischen Bergen und der schönen Lage des „Störrischen Esel“ schwärmte, zeigte sich großes Interesse und mit der Hilfsbereitschaft von Hubert Feurstein und Daniela Immler, wurden die zugeteilten Bungalows schnell belegt und gebucht. Zum Faulenzen hatten wir keine Zeit. Jeden Tag ein neuer Gipfel und Grat durch blühende Macchia. Die Blumenpracht am Hausberg, die herrliche Sicht zur Küste, Buchten, genuesischen Türme – alles traumhaft. Kleine Ausflüge entlang der Küste, zu den Dörfern der Balagne und ins Fangotal waren ein großer Hit. Im Haut Asco hatten wir das Glück den korsischen Kleiber (Sitta whiteheadi) den man zwischen 800-1800 Höhenmetern in Pinien findet, zu beobachten. (weiterlesen …)
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