Die besten Urlaubsangebote vom Spezialisten! Korsika UrlaubLefkas UrlaubReise nach EpirosMadeira UrlaubAzoren UrlaubReisen online buchen
Suchmaschine
Neueste Kommentare
  • admin: Hallo Frau Breuß, hallo Herr Breuß! Vielen Dank für Ihren...
  • Walter1: Hallo Melina! Ich wünsche Dir alles Gute bei Deinem neuen Job ....
  • Sandra: Hallo Melina Wie du das hingekriegt hat ist einfach nur...
  • Sandra: Hallo Melina, das freut mich aber riesig, dass Du auch zu uns...
  • Sandra: Hallo Harald! Hat’s also geklappt mit Rhomberg –...

Einloggen


Archiv für Februar 2009

Feb

27

2009

Der „störrische Esel“ der Glücksbringer

Jedes Jahr, wenn der Prospekt von Korsika eintrifft, steigen wunderbare Erinnerungen an Calvi auf, mit dem gemütlichen Feriendorf „zum Störrischen Esel“ des österreichischen Alpenvereins.
1970 beschlossen meine Freundin Gerti und ich, beide aus Linz/OÖ, in diesem Dorf unseren Urlaub zu verbringen. Die Bungalows waren damals noch sehr bescheiden, ohne WC und Dusche, das spielte aber für uns keine Rolle. Wir wurden herzlich empfangen und wir fühlten uns auch gleich recht wohl.
Es bildete sich bald eine zünftige Gruppe der sich auch zwei Freunde, Fritz und Hans, aus Bayern dazu gesellten. Es waren zwei sportliche Burschen, die uns zu einer Radtour animierten und beim Wandern und Schwimmen begleiteten. Auch zu einer Segeltour konnten sie uns überreden.
Fröhlich kreuzten wir vor der Bucht, als plötzlich ein heftiger Sturm einsetzte. In panischer Angst klammerte ich mich an den Mast, der plötzlich brach und wir kenterten. Fritz wurde mein Lebensretter, bewahrte mich vor dem Ertrinken. Nach langem Ausharren wurden Gerti und ich von einem Motorboot aufgenommen und an Land gebracht. Die beiden Burschen samt gekentertem Boot schleppte die Wasserwacht ans Ufer. Fritz und ich haben uns von Anfang an gut verstanden und so ließ ich mich zu einer Bergtour auf den Hausberg überreden, obwohl Bergsteigen nicht meine Stärke ist. (weiterlesen …)

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Mein Korsikatraum

Als ich das erste Mal mit meiner Familie in Korsika war, vor etwa 20 Jahren, fesselte mich diese Insel durch all Ihre Schönheit so sehr, dass ich bis heute nicht mehr ohne Korsika leben kann. Jedes Jahr war es mein Ziel an den Ort wieder zu reisen, an dem ich Frieden finde. Der erste Duft der Macchia umströmt meine Nase schon am Flugplatz und lässt mich nicht mehr los bis ich die Höhen der Bergwelt erklommen habe. Ich erinnere mich noch sehr genau, als ich beim Störrischen Esel am Diaabend die hohen Berge sah, damals unbezwingbar für mich. Doch sie riefen mich zu sich, ich kam ihnen nicht aus. Mein Ziel wurde es, möglichst alle hohen Berge von Korsika zu erklimmen. Die unberührte Natur, die Ruhe und die frische Meeresluft, die mich immer begleitet, trieben mich an. (weiterlesen …)

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Die Spelunke

Ich liege in meiner Badewanne. Das Wasser plätschert leise, korsische Musik beflügelt meine Erinnerungen. Korsika – meine zweite Heimat. Wie oft war ich schon dort um Glück und Schönheit tief in mich auf zu nehmen. Ich sehe die Weite, rieche das Meer und wie der Strand langsam in Hügel übergeht und zu immer höheren Bergen werden. Ein leichter Windhauch trägt den Duft von Laritcio-Kiefern zu mir herüber.  Ohne dieses Land wäre mein Leben nur halb so schön. Ich wandere durch die Landschaft begleitet vom Duft der Macchia. Ich verspüre Lust die frischen Kräuter am Wegesrand zu pflücken, wie ich es immer auf den alten Eselswegen tue, um den Duft für immer bei mir zu haben. Die Sonne scheint unaufhörlich. Und das ist gut so. Ich muss auftanken für die restliche Zeit im Jahr in der ich nicht im Paradies sein kann. Wir machen Rast, trinken einen Schluck Wasser singen und lachen. Seit Jahren bin ich mit dem Störrischen Esel unterwegs um Korsika kennen zu lernen. Normalerweise bin ich nicht gerne mit Gruppen unterwegs. Aber die Erlebnisse in einer Gruppe vom Störrischen Esel sind anders. Ich fühle mich aufgehoben und angenommen wie in einer Familie. Das ist das Besondere in Korsika. Alle Menschen egal was sie bedrückt werden ruhig und glücklich. Wir sehen zum Gipfel hinauf. Die blauen Felsen locken uns an. (weiterlesen …)

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Mte. Ambrica und die Schmetterlinge

Diesmal fahren wir ins Ostriconi Tal nach Urtaca um den Mte. Ambrica zu besteigen. Wir waren eine fröhliche Gruppe mit unserem Wanderführer Rudi. Es wurde viel gelacht, wir genossen „unser“ Korsika. Wen stört es schon, wenn die Macchia die Beine zerkratzt, dafür umhüllt uns der Duft von tausend Blüten. Diesen Duft gibt es nur in Korsika, das sagen wir.
Wie immer mit Rudi wird am Gipfel gesungen. Plötzlich umschwirren uns viele riesengroße farbfrohe Schmetterlinge, es werden immer mehr. Wir sind auf einer Höhe von über 1000m und haben die Baumgrenze unter uns gelassen. Ja, wo kommen denn diese Schmetterlinge her? Als wir aufhören mit unseren Bergliedern fliegen die Falter davon. Wir wollen es wissen und stimmen noch ein Lied an. Sogleich umgaukeln sie uns wieder. Nirgend sonst wo begegneten wir diesen schönen Riesenschmetterlingen. Beschwingt stiegen wir zu Tale.
Die allseitige Meinung: Solche Erlebnisse beschert uns das Wandern mit dem „Störrischen Esel“!

Elisabeth Neumeier

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Blüten, Duft und blauer Strand

Die Sehnsucht hat mich begleitet – endlich – Flughafen Calvi!
Zarter Macchia-Duft empfängt mich, Sonne, Wärme und ein blühender „Störrischer Esel“. Ich fühle mich wieder „zu Hause“. Skeptisch studiere ich den Wanderplan. Revellata stünde in voller Blüte, es ist doch erst April! Ich lasse mich verleiten und gehe mit. Schon der Weg auf die Madonna ist blütengesäumt und voller Macchia-Duft. Dann am Weg zur Revellata komme ich mir wie im Märchen vor. Ein unbeschreiblich berauschender Duft hüllt uns ein, in allen Farben leuchtet der Hang, die Rosmarinsträucher präsentieren sich wie in Blau getaucht. Es blühen Frühlings- und Sommerblumen zur gleichen Zeit. So prachtvoll erlebt man es nicht immer. Es ist kaum ein grünes Blatt zu sehen so viele Blüten. Unter uns das blaue Meer, weiße Segelboote, am Horizont schneebedeckte Berge: Herz was willst du mehr. Am Rückweg unten dann plötzlich ein hellblauer Strand, ja hellblau! Wir trauten unseren Augen nicht. Es war nicht Sand, es waren nicht Blumen – es waren tausende ganz kleine hellblaue Quallen. Ab und zu bei einer bestimmten Wetterlage kommt das vor. Es war ein wunderschöner Anblick.
Wer mit dem „Störrischen Esel“ unterwegs ist, erlebt immer wieder solche herrlichen Überraschungen!

Elisabeth Neumeier

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Entgleisung

Als es noch der alte „Feurige Elias“ war und Blumen pflücken während der Fahrt verboten, da geschah es:
Ein Ruck, ein Scheppern, Rucksäcke verließen ihren Platz, einige Schreie, wir waren nicht mehr auf den Schienen – der Zug war entgleist. Zugführer und Schaffner starrten sehr, sehr lange auf die Räder. Ob die Beiden durch Hypnose den „Feurigen“ wieder auf die Geleise zurückbefördern können? Inzwischen lagerten sich die Passagiere auf die benachbarte Wiese. Meine Tochter und ich – bereits erfahrene „ Korsikaner“ – wussten, jetzt geschieht lange nichts. Dies vermittelten wir den noch immer entsetzten Feriengästen. Es wurde Abend bis wir wohlbehalten im störrischen Esel zurück waren. Und weil auch dieses Erlebnis so einmalig war, kommen wir immer wieder !

Elisabeth mit Tochter Susanne

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

27

2009

Unvergesslich – Mein erster Urlaubstag in Korsika

Mein allererster Urlaub am Meer im Jahre 1988 wird mir sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Mit dem ersten mühsam als Ferialer erarbeiteten Geld, buchten mein Freund und ich eine Woche Zelt-Urlaub im Feriendorf “Störrischen Esel”. Und das Ganze ohne elterliche Begleitung. Je näher der Abreisetag kam, desto größer wurde unsere Vorfreude, aber auch die Besorgnis unserer Eltern. Es kann sich sicher jeder vorstellen, wie wir dann fast schon professionell von unseren Eltern auf den Urlaub vorbereitet wurden.

„Tu das und dies nicht“, „Achte immer auf deine Sachen“, „Lass nie die Spiegelreflexkamera deines Vaters aus den Augen“ und am besten war der Spruch: „Nimm dich in Acht vor den Insulanern“. Tja, es war damals eben auch die Zeit, als es die korsische Freiheitsbewegung mit ihren Aktionen geschafft hat, sich einen Namen bis zu meinen Eltern zu machen. Fast wöchentlich gab es Berichte von teilweise auch gewaltsamen Aktionen.

Waren wir froh, dann endlich im Bus Richtung Korsika zu sitzen. Der lang ersehnte Spaß konnte endlich beginnen. Es war zwar eine Nachtfahrt, aber an Schlaf war nicht zu denken. Die Aufregung war einfach zu groß. Am frühen Morgen legten wir von Genua mit der Fähre nach Calvi ab. Ich hatte immer noch kein Auge zugetan und folglich landeten wir ziemlich übermüdet im Feriendorf. Wir hatten ein 2 Mann-Zelt gebucht und freuten uns nun wahnsinnig auf den Beginn des großen Abenteuerurlaubes. Das Zelt war zwar klein, für uns aber genau richtig. Nachdem wir unsere sieben Sachen verstaut hatten und uns für den Strand gerichtet haben, wurde mir bald klar, dass ich mein Geld und die heilige Spiegelreflexkamera vom Vater irgendwo sicher vor den Insulanern verstauen musste. Der Haussafe offenbarte sich aber eher als flaches Postfach. Da die Kamera nicht mal ohne Objektiv hinein gepasst hat, musste sie nun wohl ständig mit an den Strand. Gewappnet mit Espandrillos und zusammengerollter Strohstrandmatte ging es dann mit den ganzen Wertsachen in Richtung Strand. Bald fand sich auch ein gutes Plätzchen und die Wertsachen wurden unter der Strandmatte und dem T-Shirt verstaut. Natürlich passierte das Ganze sehr unauffällig, denn man soll sich ja vor den Insulanern in Acht nehmen. Nach dem ganzen Versteckspielstress kam mir eine Abkühlung im Meer genau richtig. Am Meer war ich bis dahin noch nie und folglich war ich davon sehr begeistert. Das änderte sich schlagartig, nachdem ich unfreiwillig einen ersten tiefen Schluck eingenommen hatte. Nach dieser salzigen Erfahrung wollte ich erstmal nur noch die Sonne genießen, etwas Schlaf nachholen und die elternlose Freiheit genießen.

„Wieso müssen Eltern eigentlich immer Recht haben?“ – Genau diese Frage habe ich mir gestellt, als ich das Meer verlassen habe und mich in Richtung meines Liegeplatzes begab. Da stand doch glatt ein braun gebrannter Insulaner und rollte gemütlich und ohne Skrupel meine Strohmatte zusammen. Aber mit mir hatte dieser freche Kerl sicher nicht gerechnet. Schnurstracks bin ich auf ihn los und habe ihm die Matte aus den Händen gerissen. Sein verdutztes Gesicht werde ich nie vergessen. Es dauerte aber nicht lange und er hatte sich die Matte neben einigen zahllosen französischen Schimpfworten wieder zurück erobert. Es begann ein ziemlich lautstarkes Hin- und Herziehen der Matte. Solange, bis wir plötzlich von meinem Freund mit „meiner“ Matte in der Hand unterbrochen wurden. Am liebsten hätte ich mich im Sand vergraben. Natürlich waren alle Augen am Strand auf mich gerichtet. Nachdem ich mich vor allen laut entschuldigt habe, stellte sich heraus, dass meine Matte durch den Wind ca. 2 Meter weiter weg verfrachtet worden war. Die Wertsachen, samt Kamera, befanden sich natürlich auch immer noch an der gleichen Stelle. Danach wollte ich nur noch zurück ins Feriendorf, eine Dusche, ein Abendessen und eine ruhige Nacht. Irgendwie fühlte ich mich an diesem ersten Abend gar nicht wohl in Korsika. Es lag aber eindeutig nur an mir und das nervte mich doch sehr. In den kommenden Tagen begann ich aber zu verstehen, warum alle von dieser Insel so schwärmen. Calvi, mit seinen alten Gassen, die Festung am Hafeneingang, der tolle Blick über den Strand hinweg, die einsamen Buchten, die luftigen Fahrten mit dem feurigen Elias und die tolle Stimmung im Feriendorf haben mir einen unvergesslichen Urlaub beschert.

PS.: Die Kamera wurde auch wieder heil meinem Vater übergeben. Ich wurde sogar mit großartigen Bildern belohnt, die mich vor ein paar Tagen nun wieder an diesen Urlaub erinnert haben. Vor lauter Schwärmen, habe ich nun auch meine Frau mit korsischem Fieber angesteckt. Es ist nun fix. Urlaub 2009 findet im Störrischen Esel statt. Man begegnet sich meist zweimal…auch wenn es manchmal 20 Jahre dauert. Ich freu mich jetzt schon drauf!

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

26

2009

Erinnerungen an 50 Jahre Störrischer Esel

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

26

2009

Korsika 1973 bis 1996

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati

Feb

23

2009

Neu ab Memmingen: Wir fliegen auf den störrischen Esel!

Allgäu Airport

Allgäu Airport

Ehrlich gesagt: Dieses widerspenstige Maultier macht mich immer neugieriger. Denn wer mit Rhomberg redet, der landet zwangsläufig irgendwann beim „Störrischen Esel“, diesem legendären Feriendorf auf Korsika. Als Geschäftsführer des Allgäu Airport Memmingen freue ich mich sehr, dass wir in diesem Jahr eine neue und sehr enge Beziehung mit dem Haus Rhomberg aufnehmen dürfen. Wer auf den störrischen Esel fliegt, landet jetzt bei uns – oder er kann ab Memmingen zu einem gelungenen Urlaub auf die wunderschöne Mittelmeerinsel starten. Vom 19. April bis zum 11. Oktober wird jeden Sonntag eine Boeing 737-700 der Fluggesellschaft Germania mit 148 Plätzen von Memmingen die korsische Hafenstadt Calvi in Vollcharter von Rhomberg Reisen ansteuern.  Memmingen als neuer zentraler Flughafen löst in diesem Fall Friedrichshafen und München ab, was uns natürlich freut, aber vor allem den Rhomberg-Kunden echte Preisvorteile beschert. So spart dadurch nach Berechnungen von Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller eine Familie beim „störrischen Esel“ bis zu 200 Euro pro Urlaub. Zudem wird es einen kostenlosen Bustransfer ab Friedrichshafen, Vorarlberg und München zum Allgäu Airport geben. Und: Rhomberg-Kunden, die mit dem eigenen Pkw anreisen, parken bei uns kostenlos.

Wer den Allgäu Airport noch nicht kennt, wird nach seinem ersten Besuch begeistert sein. Kurze Wege, schnelle Abfertigung und pünktliche Abflugzeiten – so schön kann Fliegen sein. Wer in den Urlaub möchte, soll nicht durch Widrigkeiten aufgehalten werden. Über die Autobahnen A7 und A 96 erreicht man uns ebenso schnell und gut wie mit Bahn und Bus. Rund 460.000 Passagiere konnten wir im letzten Jahr bereits begrüßen. Ende Juni 2007 haben wir mit dem Charter- und Linienflugverkehr begonnen und freuen uns, dass wir nicht nur auf den innerdeutschen Verbindungen nach Berlin, Hamburg und Köln-Bonn mit unserem Partner TUIfly viele zufriedene Kunden verzeichnen, sondern auch auf zahlreichen Strecken in Europa – unter anderem nach Rom, Neapel, Valencia, Antalya, nach Mallorca, Kreta und auf die Kanaren.

Und ab April geht es zum störrischen Esel und zu den vielen schönen Hotels auf Korsika, die Rhomberg Reisen als Marktführer dieses Segments zu bieten hat. Da ich selbst noch nie auf Korsika war, spielen seit neuestem die Insel und der störrische Esel eine tragende Rolle in der privaten Feriendiskussion. Es könnte gut sein, dass die Urlauberfamilie Schmid sich schon bald aufmacht, diese vielversprechende Insel zu erobern. Und wer weiß, vielleicht landen auch wir bald beim störrischen Esel und feiern mit seiner treuen Fan-Gemeinde dessen 50. Geburtstag. Bis dann grüßt herzlich

Ralf Schmid, Geschäftsführer Allgäu Airport, Memmingen

Weitere Infos unter: www.allgaeu-airport.de

Bookmarken auf: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Y!GG
  • Webnews
  • Digg
  • MisterWong
  • Ask
  • Tausendreporter
  • Furl
  • Live-MSN
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • Newstube
  • YahooMyWeb
  • Technorati