Archiv für Mai 2009Mai 29 2009 Der Esel wird sehr oft verachtet Magnus Meggle
Mai 29 2009
KLAUS B. Mai 15 2009 Begeistert von der Insel aus „Duft und Farben“ Korsika, die zweitgrößte Mittelmeerinsel, war das Ziel einer 44-köpfigen Wandergruppe des DAV-Pfullendorf. Die Insel präsentierte sich in ihrer vollen Blütenpracht, deren Duft und Farben bei dem strahlend sonnigen Wetter richtig zur Geltung kam. „Der Störrische Esel“, ein Feriencamp unter dem Patronat des Österreichischen Alpenvereins bot ein angenehmes Ambiente. Es feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das Ehepaar Grete und Kurt Müller, Initiatoren und Mitbegründer dieses Feriendorfes, nahm die Pfullendorfer Gruppe, die mit Charlotte Zoller schon zum 7. Mal in Folge sich dort einfindet, herzlich in Empfang. Nach einem Begrüßungstrunk und ersten Erkundungen am Anreisesonntag, ging es ab Montag aktiv zur Sache: Eine Wanderung durch die blühende Macchia hinauf zur Madonna de la Serra mit herrlicher Sicht auf die noch schneebedeckten Berge und in die Bucht von Calvi, war der Auftakt. Es schloss sich eine Besichtigung der Stadt und der Festung Calvi mit der Kathedrale, alten verträumten Gassen und dem Geburtshaus von Christoph Columbus an. Durch den feinen Sand am noch fast menschenleeren Strand schlenderten die Wanderer zurück ins Feriendorf und verbrachten den Nachmittag am Pool oder Mutige bereits im Meer mit einem erfrischenden Bad. Am Dienstag stand eine Busfahrt in die hübschen Dörfer der Balagne an. St. Antonino auf einer Bergkuppe gelegen, wird als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bezeichnet. Am anderen Tag folgte die bereits zur Tradition gewordene „Klippenwanderung“. In zwei Gruppen – über die felsigen Klippen oder auf sanften Wegen darüber hinweg führte der Weg zu einem verfallenen Genuesenturm. Dort überraschte der Seniordirektor Müller die Gruppe mit einem kühlen korsischen Roséwein, bevor die Wanderung über die Klippen weiter ging. Ab Restitude bestieg man den „Feurigen Elias“, die korsische Schmalspurbahn, bis Calvi. Eine Besteigung des Hausbergs Capu di a Veta, eine Rad- oder Mountainbiketour, eine Zugfahrt nach Ile Rousse, eine Schiffsfahrt in das Naturschutzgebiet Scandola, oder einfach nur shoppen, relaxen, ausklingen lassen, waren die Angebote am letzten Tag, dem Samstag. Unvergessen bleiben den Gästen im Feriendorf auch die lustigen Hüttenabende in der Bergerie mit dem Duo Max (Matheis) und Inge (Rebholz). Dabei konnten einige der Pfullendorfer ihr “Esel-Abzeichen“ für drei-, sechs-, oder mehrmaligen Aufenthalt im Feriendorf entgegen nehmen. Korsische Lifemusik, Dia- und Filmvorträge und am Samstag Abend natürlich die Spannung, ob Daniel der Superstar werden wird, rundeten das Programm ab. Mit vielen Eindrücken konnte man sich am Sonntag von den Mitarbeitern des Feriendorfs verabschieden und den ruhigen Heimflug nach Memmingen antreten, wo der Gebhard-Bus wieder zur Rückfahrt nach Pfullendorf bereit stand. Charlotte Zoller Mai 12 2009 Mitarbeiter Interviews anlässlich 50 Jahre Feriendorf zum störrischen EselAbgelegt in: Reisevideos Korsika
Mai 12 2009 Wie man so schön sagt, ist das Feriendorf zum störrischen Esel in die Jahre gekommen und man stellt rückblickend zunächst einmal fest, dass die Zeit so rasch vergeht. Und doch geschieht in 50 Jahren, wenn man das Weltgeschehen ansieht, unglaublich viel! Gewiss, die Entwicklung eines Feriendorfes mit dem merkwürdigen Namen eines lieblich-störrischen Esels im Wappen, zählt natürlich nicht zu den historischen Ereignissen. Bleiben wir also auf dem Boden der Realität. Ein Rückblick sei uns jedoch zu diesem runden Geburtstag erlaubt. Mai 7 2009 Die Würfel sind gefallen. Wir bedanken uns für die rege Teilnahme an unserem Jubiläumsgewinnspiel. Aus allen Einsendungen wurden folgende Gewinner gezogen: Rhomberg-Reisen und der Störrische Esel gratulieren herzlich. Wir wünschen Ihnen im Jubiläumsjahr 2009 einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub auf Korsika. Stefan Müller Mai 4 2009 Das waren noch Zeiten als die Corsica Ferries in Calvi anlegten. Die Zitadelle sahen wir schon von weitem und die Spannung wuchs. Wer von der Küchenmannschaft, wer von der Wäscherei, wer von der Gärtnerei – überhaupt wer von der ganzen Equipe des störrischen Esels steht am Quai und begrüsst die Ankommenden mit “Leintücherschwingen” und mit grossem Hallo? Es war nicht so, dass alle Ankommenden sofort in die Mariani-Busse gestiegen sind, um ins Feriendorf zu gelangen. Die Ankommenden haben die Abreisenden verabschiedet, viele Gesichter waren einem bekannt. Freudentränen des Wiedersehens, Tränen des Abschieds waren ganz normal. Immer wieder haben sich die Abreisenden auf der Schiffstreppe umgedreht und gewunken bis sie im Schiffsrumpf verschwunden waren. (weiterlesen …) |
















