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Archiv für Mai 2009

Mai

29

2009

PRO ESEL

Der Esel wird sehr oft verachtet
und als „störrisch“ so betrachtet.
Zur Ehrenrettung sei gesagt,
dass die Verachtung an ihm nagt.
So trägt er Männer, Frauen, Fässer, Kisten,
man könnt die Referenzen hier auflisten.
Schon Jesus saß einst sehr bequem
beim Einzug nach Jerusalem.
Und psychisch, so charakterlich:
Der Esel wertschätzt selber sich,
nicht Hektik ist die Leidenschaft
denn in der Ruhe liegt die Kraft!
Auch dem Menschen sei geraten
mal NEIN zu sagen zu manch´ Taten,
So ist der Esel sozusagen
uns Vorbild in manch´ Lebensfragen.

Magnus Meggle
Biessenhofen / Allgäu
17. bis 24.5.2009
im Feriendorf zum störrischen Esel

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Mai

29

2009

Konzertabend mit Klaus B.


Klaus Bachmayer weilt vom 04.06.bis 07.06.09  im Rahmen der 50 Jahre Jubliläumsfeierlichkeiten im Störrischen Esel. Am Samstag den 06.06.09 wird er einen Konzertabend exklusiv für alle Feriendorf-Gäste geben.

 

KLAUS B.
STIMME     GITARRE    SONGS

Sich selbst nur auf der akustischen Gitarre begleitend, zieht Klaus B. sein Publikum mit gefühlvollen Balladen und bekannten Popsongs immer wieder in seinen Bann.  Sein Repertoire besteht aus Eigenkompositionen und Songs von bekannten Musikgrössen wie Cat Stevens, Elton John, den Beatles, Simon & Garfunkel usw. um nur einige zu nennen. Seine eigene Art die Songs zu interpretieren werden diesen Sommerabend zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

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Mai

15

2009

Gruppenreise der DAV-Sektion Pfullendorf

Begeistert von der Insel aus „Duft und Farben“

Korsika, die zweitgrößte Mittelmeerinsel, war das Ziel einer 44-köpfigen Wandergruppe des DAV-Pfullendorf. Die Insel präsentierte sich in ihrer vollen Blütenpracht, deren Duft und Farben bei dem strahlend sonnigen Wetter richtig zur Geltung kam. „Der Störrische Esel“, ein Feriencamp unter dem Patronat des Österreichischen Alpenvereins bot ein angenehmes Ambiente. Es feiert dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Das Ehepaar Grete und Kurt Müller,  Initiatoren und Mitbegründer dieses Feriendorfes, nahm die Pfullendorfer Gruppe, die mit Charlotte Zoller schon zum 7. Mal in Folge sich dort einfindet, herzlich in Empfang.

Nach einem Begrüßungstrunk und ersten Erkundungen am Anreisesonntag, ging es ab Montag aktiv zur Sache: Eine Wanderung durch die blühende Macchia hinauf zur Madonna de la Serra mit herrlicher Sicht auf die noch schneebedeckten Berge und in die Bucht von Calvi, war der Auftakt. Es schloss sich eine Besichtigung der Stadt und der Festung Calvi mit der Kathedrale, alten verträumten Gassen und dem Geburtshaus von Christoph Columbus an. Durch den feinen Sand am noch fast menschenleeren Strand schlenderten die Wanderer zurück ins Feriendorf und verbrachten den Nachmittag am Pool oder Mutige bereits im Meer mit einem erfrischenden Bad.

Am Dienstag stand eine Busfahrt in die hübschen Dörfer der Balagne an. St. Antonino auf einer Bergkuppe gelegen, wird als eines der schönsten Dörfer Frankreichs bezeichnet. Am anderen Tag folgte die bereits zur Tradition gewordene „Klippenwanderung“.  In zwei Gruppen – über die felsigen Klippen oder auf sanften Wegen darüber hinweg führte der Weg zu einem verfallenen Genuesenturm. Dort überraschte der Seniordirektor Müller die Gruppe mit einem kühlen korsischen Roséwein, bevor die Wanderung über die Klippen weiter ging. Ab Restitude bestieg man den „Feurigen Elias“, die korsische Schmalspurbahn, bis Calvi.
Eine große Busfahrt war am Donnerstag auf dem Programm. Sie führte entlang der Küste, über das Küstenstädtchen Ile Rousse hinein in die Castaniccia, zunächst durch die wildromantische Reginaschlucht,  an den Stausee von Calacuccia. Die Schneeberge und die Dörfer spiegelten sich im glasklaren, ruhigen Wasser. Auf der Passhöhe des Col di Vergio wurde eine weitere Pause eingelegt, wo auf über 1400 m ein frischer Wind blies. Durch die Pinien- und  Steineichenwälder, in denen die frei lebenden Schweine, teils verwilderte Hausschweine und Ziegen grasen, führten abenteuerliche Straßen hinunter in die Speluncaschlucht und wieder auf-wärts zu den berühmten roten Felsen der Calanche mit ihren gnomenhaften Ver-witterungserscheinungen.  Im Hafen von Porto war Mittagsrast. Danach ging es in unzähligen Kehren der Küste entlang zurück nach Calvi. Als „Die fünf Wunder Korsikas“ wird diese Rundfahrt beschrieben.  Die letzte Gruppenwanderung am Freitag führte zunächst mit dem Bus in das urwüchsige Dorf Speloncato, an einem Felssporn gelegen. Zu Fuß im Auf und Ab wurde in das Dorf Belgodere gewandert. In einem typischen korsischen Lokal war eine Tafel mit einem zünftigen korsischen Vesper gedeckt. Auf halber Strecke traf man auf eine ausgeschlachtete Kirche, die heute eine Bar ist. Zum Erstaunen der Wanderer bot die Wirtin den Vorbeikommenden Wein, Kuchen und Käse an, aus Freude und weil es ein Feiertag auf Korsika war.

Eine Besteigung des Hausbergs Capu di a Veta, eine Rad- oder Mountainbiketour, eine Zugfahrt nach Ile Rousse, eine Schiffsfahrt in das Naturschutzgebiet Scandola, oder einfach nur shoppen, relaxen, ausklingen lassen, waren die Angebote am letzten Tag, dem Samstag.  Unvergessen bleiben den Gästen im Feriendorf auch die lustigen Hüttenabende in der Bergerie mit dem Duo Max (Matheis) und Inge (Rebholz). Dabei konnten einige der Pfullendorfer ihr “Esel-Abzeichen“ für drei-, sechs-, oder mehrmaligen Aufenthalt im Feriendorf entgegen nehmen.  Korsische Lifemusik, Dia- und Filmvorträge und am Samstag Abend natürlich die Spannung, ob Daniel der Superstar werden wird, rundeten das Programm ab. Mit vielen Eindrücken konnte man sich am Sonntag von den Mitarbeitern des Feriendorfs verabschieden und den ruhigen Heimflug nach Memmingen antreten, wo der Gebhard-Bus wieder zur Rückfahrt nach Pfullendorf bereit stand.

Charlotte Zoller      
DAV-Sektion Pfullendorf
14. Mai 2009

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Mai

12

2009

Mitarbeiter Interviews anlässlich 50 Jahre Feriendorf zum störrischen Esel

Abgelegt in: Reisevideos Korsika

http://video.vol.at/video/37072/50-jahre-feriendorf-zum-st–rrischen-esel—mitarbeiter-interview

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Mai

12

2009

50 Jahre Feriendorf zum störrischen Esel

Wie man so schön sagt, ist das Feriendorf zum störrischen Esel in die Jahre gekommen und man stellt rückblickend zunächst einmal fest, dass die Zeit so rasch vergeht. Und doch geschieht in 50 Jahren, wenn man das Weltgeschehen ansieht, unglaublich viel! Gewiss, die Entwicklung eines Feriendorfes mit dem merkwürdigen Namen eines lieblich-störrischen Esels im Wappen, zählt natürlich nicht zu den historischen Ereignissen. Bleiben wir also auf dem Boden der Realität. Ein Rückblick sei uns jedoch zu diesem runden Geburtstag erlaubt.

(weiterlesen …)

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Mai

7

2009

Gewinnspiel 50 Jahre Feriendorf zum störrischen Esel

Die Würfel sind gefallen.

Wir bedanken uns für die rege Teilnahme an unserem Jubiläumsgewinnspiel.
Insgesamt wurden fast 150 Beiträge, Anekdoten, Geschichten, Kuriositäten und unzählige schöne Erinnerungsbilder aus 5 Jahrzehnten eingereicht. Sie sind es wert, erzählt zu werden.

Sonnenuntergang in Korsika

Sonnenuntergang in Korsika

Aus allen Einsendungen wurden folgende Gewinner gezogen:
Frau R. Schertler, Herr H. Orlik, Frau C. Charlotte, Frau M. Blank und Herr J. Willer. Unter den Erstbuchern gewonnen hat Familie Schocker/Maier. Die Verständigung über den Gewinn erfolgt auf dem Postwege.

Rhomberg-Reisen und der Störrische Esel gratulieren herzlich. Wir wünschen Ihnen im Jubiläumsjahr 2009 einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub auf Korsika.

Stefan Müller
Geschäftsleitung Rhomberg-Reisen

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Mai

4

2009

Vive la Corse

Das waren noch Zeiten als die Corsica Ferries in Calvi anlegten. Die Zitadelle sahen wir schon von weitem und die Spannung wuchs. Wer von der Küchenmannschaft, wer von der Wäscherei, wer von der Gärtnerei – überhaupt wer von der ganzen Equipe des störrischen Esels steht am Quai und begrüsst die Ankommenden mit “Leintücherschwingen” und mit grossem Hallo? Es war nicht so, dass alle Ankommenden sofort in die Mariani-Busse gestiegen sind, um ins Feriendorf zu gelangen. Die Ankommenden haben die Abreisenden verabschiedet, viele Gesichter waren einem bekannt. Freudentränen des Wiedersehens, Tränen des Abschieds waren ganz normal. Immer wieder haben sich die Abreisenden auf der Schiffstreppe umgedreht und gewunken bis sie im Schiffsrumpf verschwunden waren. (weiterlesen …)

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