Reiseberichte LefkasMrz 25 2010 Etwas überrascht war das Catering-Team vom großen Besucher-Ansturm schon ab 18h30 (widersprach auch den bisherigen Erfahrungen des Audimaximal-Teams), zeigte aber, dass die Botschaft, dass ein gepflegtes Catering mit sinnvollen Angeboten als Teil des Gesamtevents auch beim Publikum ankommt und man sich nicht noch vorher im “Jonas Reindl” schnell mit labriger Take-Away-Pizza vollstopfen muss.
Außer kleiner technischer Pannen gab es dann nur mehr positive Überraschungen. Marios & Julie, obwohl etwas verloren wirkend auf der großen Bühne (da wird das Veranstalterteam beim nächsten Mal noch für bessere Abgrenzung sorgen), sorgten vom ersten Takt weg – angeheizt vom griechischen Fanclub – für gute Stimmung und authentische Rembetikoklänge. Dez 11 2009 Auf Lefkas gibt es traumhafte Strände und wunderschöne Ausblicke aus den Bergen. Als Fahrer sollte man jedoch stets seine Aufmerksamkeit auf den Straßenverlauf richten, wie man an diesem Bild sieht! Nachts sind solche Straßen unbeleuchtet und Leitplanken fehlen in der Regel… Trotzdem ist ein Mietwagen unbedingt empfehlenswert, da einem sonst viele schöne Orte vorenthalten bleiben (vor allem, wenn man neben Lefkas auch das nahegelegene Festland erkunden möchte!) Aug 28 2009 Lefkas & Epiros – eine Entdeckungsreise mit dem Mietwagen in drei TeilenAbgelegt in: Reiseberichte Lefkas
Als Reisejournalistin bin ich ständig auf der Suche nach „Geheimtipps“, nach Regionen, die noch in den Kinderschuhen des Tourismus stecken. Diesmal bin ich in Griechenland fündig geworden. Von der Insel Lefkas haben meine griechischen Freunde aus Zakynthos immer geschwärmt und auch Epiros, das Gebiet im äußersten Nordwesten Griechenlands, war mir bisher unbekannt. Jul 31 2009 Lefkada – Insel und Hauptstadt in einem, gilt als Geheimtipp im Ionischen Meer und Griechenland ist angesagt. Der Plan – reichlich Sonne tanken, etwas ausspannen, viel erkunden und natürlich toll essen. Wir machen‘s uns leicht, buchen ein Rundum-Sorglos-Paket bei Rhomberg Reisen. Das heißt Flug, Mietwagen und Hotels sind reserviert, die Route geplant. Der Flughafen in Préveza ist klein, überschaubar, das Auto wartet quasi am Eingang. Wir machen uns auf nach Lefkada, 30 Minuten später passieren wir die kleine Brücke, die das Festland mit der Insel verbindet, und schon sind wir in der Hauptstadt. Bunte Häuser mit Wellblechfassaden, die spezielle Bauweise soll sie bei Erdbeben sicherer machen, kleine Kirchen mit merkwürdigen Metallgerüstglockentürmen, eine belebte Fußgängerzone und verwinkelte ruhige Gässchen verleihen dem historischen Zentrum ein außergewöhnliches Flair. Die Lokaldichte ist enorm, wir suchen authentische Küche, finden eine rustikale Taverne, Eftichía. Es gibt keine Speisekarte, ist auch nicht notwendig – der Chef schleppt jeden in die Küche, zeigt die Vorspeisen in der Vitrine, die vorbereiteten Hauptgerichte und die Fische, die auf dem Grill landen. Wir verschonen sie, bestellen Tzatziki, Taramosalata und Lamm. Nach einem Verdauungs-Ouzo geht‘s Richtung Hafen. Am Weg entdecken wir einen witzigen Laden – er führt nur ein Produkt: die inseltypische Salami. Etwa 50 kleine Würste hängen auf einem Ständer, man braucht nicht auszusuchen, sie sehen sowieso alle gleich aus. Wir kaufen zwei für unsere kulinarische Souvenirbox. Am Hafen herrscht buntes Treiben, Boote, Yachten, Kutter – Freizeitkapitäne dinieren an Deck, Fischer flicken ihre Netze. Daneben vergnügen sich Einheimische und Touristen in schicken Bars. Lefkada hat übrigens die modernste Marina von ganz Griechenland. Hier gehts weiter … Artikel Lefkas Apr 22 2009 Es war schon immer unser Traum, irgendwo im Süden ein Plätzchen für uns zu schaffen. Durch einige Zufälle hat es uns auf die – vielen völlig unbekannte – Insel Lefkas (Lefkada) verschlagen. Bekannte von uns hatten davon erzählt. Einige wenige andere Vorarlberger hatten Lefkas überraschenderweise auch schon entdeckt. Und so entstand an der wunderschönen Westküste, ganz in der Nähe der Traumstrände Egremni und Porto Katsiki eine kleine „Vorarlberger“ Ansiedlung. Keine Sorge, es wird überall noch Griechisch gesprochen, aber langsam bringen wir unseren vielen Freunden dort auch ein paar deutsche Wörter bei (und auch „Luschtnouar Dialekt“ ). |
















