Tag: KorsikaJan 8 2010 Bonjour, ich bin die „Neue“ in der Korsika Abteilung, heiße Melina Stocker (sollte Ihnen der Nachname bekannt vorkommen, überrascht mich das nicht
Dez 11 2009 Als ich vor 43 Jahren das erste Mal auf diese Insel verschlagen wurde, war ich sofort verliebt. Nein, nicht in eine Frau sondern in diese Insel im Mittelmeer. Nach längerem Aufenthalt lernte ich die Schönheiten in der ganzen Vielfalt kennen. Es zog mich immer wieder zurück. Bei meinen zahlreichen Aufenthalten kam ich immer wieder auch nach Calvi und damit mit dem Feriendorf “Zum Störrischen Esel” in Berührung. Die Anlage machte für mich einen guten Eindruck, aber die Art Urlaub zu machen, sagte mir überhaupt nicht zu. Ich bin in Dornbirn beheimatet und habe daher zu dem Betreiber, dem Reisebüro Rhomberg, einen guten Draht. In vielen Gesprächen mit Stefan Müller, in denen versucht wurde, mir das Feriendorf schmackhaft zu machen, blockte ich wie ein störrischer Esel ab. Aber siehe da, da kam der Zufall dazwischen und durchkreutze meine Pläne für den Korsikaurlaub 2009. Ehe ich mich versehen konnte, war das Feriendorf gebucht (von meiner Frau) und am 26. September ging es los. Na hoffentlich geht das gut, war mein Gedanke. Und dann kam es, aber wie. Ich könnte nun meinen Bericht mit den Worten: Es war super, schliessen, aber da würde ich mir die Sache zu einfach machen.
Trotzdem: Es war super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das Essen war hervorragend . Dez 11 2009 Da ich Korsika als Mitarbeiterin der Korsika-Abteilung durch einige Hotelbesichtigungstouren und private Urlaube schon sehr gut kennen gelernt habe, beschloss ich, mich an eine andere unserer Destinationen zu wagen. Nachdem ich auch eine Freundin überzeugen konnte, dass ein Urlaub unbedingt wieder mal fällig ist, ging die Reise Ende Oktober los. Unser Ziel: MADEIRA. Okt 29 2009 Sehr geehrte Familie Kurt und Grete Müller Vom 13.-27-09.2009 waren wir im Feriendorf auf Korsika – es war ein sehr schöner Urlaub für uns! Okt 29 2009 Sehr geehrter Herr Müller, mein Mann und ich sind begeistert aus Korsika zurückgekommen und träumen schon vom nächsten Urlaub im Frühling. Falls Sie noch einen Bericht für den Rundbrief gebrauchen können?:
Nimm stabile Stiefel mit nach Korsika Nach 45 Jahren endlich wieder in Korsika und dazu in einem Störrischen Esel, der so schön geworden ist, dass ich es erst nicht glauben wollte. Zusammen mit meinem Mann habe ich alte Erinnerungen aufgewärmt und in drei schönen Busfahrten haben wir Gegenden gesehen, die ich damals nicht alle kennen lernte. Endlich kamen wir auch dazu, zur Madonna hochzusteigen. Der breite Weg, den es heute gibt und auf dem die vierrädrigen Motorräder rumrasen, hat uns gar nicht gefallen. So sind wir wie früher auf dem schmalen Pfad durch die Macchia nach oben gestiegen und wir waren auch fast oben, da fiel ich der Länge nach in die Macchia. Das Gestrüpp auf dem schmalen Weg hatte es fertig gebracht, dass sich die Sohlen meiner Bergstiefel von vorne lösten. Mit einer Schnur aus dem Erste-Hilfe-Päckchen haben wir sie hochgebunden und sind dann reumütig auf dem vorher so belästerten Weg nach unten gestapft, ich in einem seltsamen Gang immer auf den Absätzen; aber dank des guten Profils der Sohlen hat die Schnur bis unten gehalten. Nach all den früheren großen Bergtouren war das eine neue Erfahrung. Mit freundlichen Grüßen PS: Ich muss ja unbedingt noch meinem Mann den Blick von der Madonna zeigen. Sep 28 2009 Freitag 19. Februar 2010 Hört man von Korsika, denkt man spontan an Sonne, Strand und Meer. Schaut man jedoch genauer hin, lässt sich zusätzlich Sep 28 2009 19.02.2010 Die Sektion des Deutschen Alpenvereines in Köln feiert dieses Jahr ihr 10jähriges Jubiläum der erfolgreichen Vortragsreihe “Alpin-Diashows”. Aug 20 2009 Radtour durchgeführt ab/an Feriendorf zum störrischen Esel Start beim Feriendorf und gleich links leicht steigend bis zum Hotel Corsica auf Asphalt! Kurz danach beginnt dann der Schotterweg wo man nach einem kurzen steilen Anstieg, auf einen Panoramaweg der bis zur Kapelle „Madonne de la Serra“ führt gelangt. Hier bietet sich auf die Bucht von Calvi, Monte Grosso Massiv und Hausberg “Capu di a Veta” ein traumhafter Ausblick. Das erste Etappenziel ist nun die Kapelle “Madonne de la Serra”, welche anscheinend beschützend Über Calvi wacht! Am Parkplatz fährt man rechts, um in der Abfahrt zum Brunnen “Funtana d ‘Aqua” zu kommen. Hier sollte man die Flaschen füllen, denn es ist die einzige Wasserquelle auf der Tour! Es geht weiter bergab, man kann auch als Alternative, die alte Straße fahren. (Steine blockieren nur für Autos die Einfahrt). Bei der Abfahrt kommt man an den so genannten Tafoni ‘s vorbei. Welche durch Witterungseinflüsse entstehen und unzählige Formen hervorbringen. Man gelangt auf die Westküstenstraße, wo ein Tor die Einfahrt zur “Halbinsel Revellata ” anzeigt! Ab hier wieder auf Schotter, führt es am Kamm entlang bis zum Wasserspeicher. In der Rechtskurve vorher, zahlt sich ein Abstecher an die Steilküstenbucht “Portu Vecchiu” mit Schwindel erregendem Blick aus. Wer sich sicher fühlt und keine Höhenangst hat kann hier auf einem schmalen Wanderpfad weiterfahren. Am Ende nach rechts ca. 150 m zurück und am Wasserspeicher links hinunter. Die Abfahrt führt an die kleine Halbinsel “Punta di l’Oscellucia” wo ein schmaler Weg hinausführt! Auch ist hier eine ideale Bademöglichkeil im Sommer! Zurück von dieser Halbinsel biegt man links auf den alten Zöllnerweg. Ein Wanderweg der aber durchaus befahrbar, entlang vom “Golfe de la ReveIIata ” bis zur “Italienerbucht” führt. Das türkisblaue Meer begleitet dann zurück bis nach Calvi. Ein kleiner Abstecher im Fährhafen zu den Felsen unter der Zitadelle bietet noc einen Schönen Blick in die Bucht von Calvi! Mountainbike Tour mit traumhaftem Panorama! Hier geht es weiter zum PDF … Madonne und Revellata Tour Aug 20 2009 Radtour durchgeführt ab/an Feriendorf zum störrischen Esel Start im Feriendorf und zuerst auf der Hauptstraße vorbei am Camp Raffali hinauf nach Lumiu und auf die “Panoramic” bisCateri. Die “Höhenstraße” ist nun flach, bietet Blicke auf San Antonino, den Stausee Santa Reparata und führt durch einige Dörfer bis Belgodere! Hier sollte man am Brunnen Wasser tanken, den nun beginnt ein längerer, nicht steiler Anstieg welcher begleitet von Panorama mit Meer und Bergen bis nach Olmi Capella führt. Dazwischen gibt es sogar kleine Abfahrten oder Flachstücke zum Auslockern der Beine. Kurz vor Olmi Capella kann man bei einem Brunnen nochmals frisches Wasser nachflüllen, bevor es in einem kurzen, etwas steileren Anstieg zum Bocca di Ballaglia hinauf geht. Oben wartet ein fantastischer Panoramablick und ein kleines Lokal, wo es sinnvoll ist sich zu Stärken! Es folgt eine rasante, längere Abfahrt ins Bergdorf Speloncato, bevor man wieder auf die “Höhenstraße” bei Nessa zurückkommt! Nun kann man zuerst flach und dann bergab bis Calvi zurück rollen. Schöne Bergdörfer und Panoramablicke, Einkehrmöglichkeiten in Belgodere, am C.d. Battaglia oder Speloncato. Lange flache Teilstrecken, nicht steile, nur und ein kurzer steilerer Anstieg, sowie zwei rasante Abfahrten vom C. d. Banaglia und Lumiu nach Calvi. Hier geht es weiter zum PDF …Kastanientour 2 Aug 20 2009 Radtour durchgeführt ab/an Feriendorf zum störrischen Esel Start im Feriendorf in Richtung Lumiu. Auf der Kuppe rechts in Richtung Flughafen abbiegen. Nach ca. 8 km kommt man zu einer Brücke die über den Figarella-Bach führt und nach einer kleinen Steigung einen ersten Ausblick Über die Balagnedörfer bis hinüber nach Monte Maggiorre bietet. Durch die Dörfer Moncale, Calenzana, Zilia und Monte Grosso führt die Straße bis Montemaggiorre, wo bei der Kirche ein phantastischer Ausblick auf die Bucht von Calvi wartet. Am Anstieg zum Col de Salvi begleitet weiterhin ein traumhaftes Panorama! Nach einer kurzen Abfahrt, Überquert man die Kreuzung in Richtung l’lle Rousse und biegt aber gleich bei der ersten Kreuzung rechts ab nach San Antonino. Hier hat man einen schönen Überblick, denn die Ortschaft sitzt wie ein Storchennest hoch über der Balagne. Hier kann man auch köstlich korsische Gerichte und den Zitronensaft probieren. Gestärkt am gleichen Weg bis zur Kreuzung in Cateri und nun rechts in Richtung Lumiu nach Lavatoggio und auf der „Panoramastraße”. Bei der Abfahrt in Lumiu bei der Apotheke rechts abbiegen und Abfahrt hinunter in Richtung Meer. Gleich nach dem Bahnübergang nach rechts und auf der Kuppe sieht man schon links am Wasser einen halb verfallenen Wachturm. Baije d’Algaiijo liegt am anderen Ende der Bucht von Calvi und bietet einen Blick auf die Stadt, die Zitadelle den Hausberg und die Leuchtturminsel Revelaua, sowie auf das gesamte Monte Grosso Massiv. Außerdem ist die Felsküste von Tafonis geprägt, eine kleine Kletter- und Erkundungstour lohnt sich auf jeden Fall. Auf dem selben Weg fährt man dann bis zur Apotheke in Lumiu wieder retour um anschließend die Abfahrt vorbei am Camp Raffalli der Legionäre zurück zum Feriendorf als “Ausrollen” zu verwenden. Hier geht es weiter zum PDF … Balagnedörfer bis San Antonio und Baije d’Algaijo |















