Tag: RadfahrenMrz 18 2009 Fast jedes Jahr besuche ich mit meiner Familie das Feriendorf „Zum Störrischen Esel“ in Calvi. Ich bin in Korsika aber auch zu Fuß und mit dem Fahrrad als Camper allein unterwegs. Über die Gastfreundschaft der Korsen wird in den Reiseführern eher weniger berichtet. Das, in den Touristendestinationen von den meisten Gästen gewünschte und erwartete „Keep smiling“ steht hier im Gegensatz zu den eher herben Umgangsformen der „eingeborenen“ Korsen. Umso bemerkenswerter sind zwei meiner Erlebnisse, von welchen ich annehme, dass sie es Wert sind, erzählt zu werden. An einem heißen Julitag erreichte ich, nach einer kraftraubenden Auffahrt, ein kleines, weltabgeschiedenes Bergdorf in der Castagniccia. (weiterlesen …) Feb 16 2009 Besuchen Sie doch einmal www.korsika-forum.de, das wohl mittlerweile größte deutschsprachige Korsika-Forum, geleitet von den Webmastern der Korsika-Internetpräsenzen paradisu.ch und insel-corsica.de. Unser Motto: Informativ und unterhaltsam, konstruktiv-fair und originell, authentisch wie die Insel Korsika. Es erwarten Sie aktuell über 3500 Beiträge zur Mittelmeerinsel Korsika und zum Urlaub auf Korsika. Jan 15 2009 In diesen kalten Wintertagen, an denen man kaum aus dem Fenster sieht, weil der Nebel sich den ganzen Tag wie ein dicker Vorhang übers Land legt und man trotz Winterausrüstung stets eiskalte Finger und Zehen hat, da sehnen wir uns am Meisten nach der warmen Sonne Korsikas, die nicht nur den Körper wärmt, sondern auch die Seele
Doch hier bei uns im Reisebüro haben wir´s ja gut! Wir machen täglich Urlaub auf Korsika – zumindest in Gedanken. Wir unterstützen unsere Kunden bei der Urlaubsplanung, helfen Ihnen bei der Wahl der passenden Unterkunft, erinnern uns dabei an unsere eigenen Erlebnisse, die wir bei Infotouren und Urlauben auf der Insel gesammelt haben, schwärmen von der unberührten Natur, der atemberaubenden Bergwelt, den wunderschönen Stränden, dem türkisblauen Meer, dem herrlichen Essen, den netten Menschen. Und insgeheim freuen wir uns schon auf den nächsten Urlaub, den wir selbst auf dieser wunderbaren Insel verbringen werden. Die Planung ist in unseren Köpfen schon fertig und die Bilder dazu sehen wir schon jetzt vor unserem geistigen Auge. Und das hilft uns, auch die kalte und frostige Zeit bei uns im Ländle zu genießen… Mag. Andrea Hiebler/Rhomberg Reisen Dez 19 2008 Mein Urlaubstagebuch 5.10. – 12.10.2008 Dez 10 2008 Pfingsten 1991 entdeckten wir Korsika. Wir waren auf Anhieb verliebt in diese Insel der Schönheit, und diese Liebe hält nun schon länger als ein Jahrzehnt. Jeder erholte sich auf seine Art: Helga brauchte nicht zu kochen und nahm schon vor dem Frühstück an der Gymnastik am Strand teil. Eva nahm an Surf- und Kletterkursen teil, Uwe war geschickter Feldspieler beim Fußball übers Netz, und Papa erholte sich bei ausgedehnten Bergtouren rasch und vollständig vom Stress der Firma. Nov 29 2008
Nov 27 2008 Und wieder ist ein Jahr vergangen. Schnell und unaufhaltsam hat sich der Sommer davongeschlichen und dem Herbst das Regiment übergeben. Auch auf Korsika haben uns die ersten Oktobertage kalte Schauer über den Rücken gejagt. Für Strandgelage war es meist zu kühl und windig. Aber für Wanderungen war das Wetter einfach perfekt. Und da kam mir das tolle Wander- und Radfahr-Programm im Störrischen Esel gerade recht. Ich gehöre ja, wie viele andere, die im Störrischen Esel Urlaub machen, zu den „Wiederholungstätern“. Auch wenn ich erst zum zweiten Mal hier bin. Einmal der Insel der Düfte und Farben verfallen, zieht es einen immer wieder hierher. Daran ist natürlich nicht nur Koriska schuld. Auch die ausgesprochen nette Atmosphäre im Feriendorf trägt dazu bei. Hier treffen sich Gleichgesinnte und aus Fremden werden schnell Freunde. Eine Wanderung hat mir besonders gut gefallen. Mit Hansjörg sind wir zu den Ruinen von Occi, dem verlassen Dorf in den Bergen, marschiert. Um neun Uhr früh geht es los. Hansjörg, unser liebenswerter Wander-Guide aus Vorarlberg, zählt fröhlich seine Schäfchen, alle sind da. Ein kleines Stück sind wir mit dem Bus gefahren, ins Örtchen Lumio. Unser Weg führt uns durch den verschlafenen Ort, vorbei an hübschen kleinen Häuschen. Niemand ist zu sehen. Wohnt hier überhaupt jemand? Eine scheue, schwarz-weiße Katze schleicht mit eingezogenem Kopf eine Mauer entlang und verschwindet schnell hinter einer Haustür. Vögel zwitschern im Morgendunst. Es „herbstelt“ schon. Der Blick hinunter ans Meer ist sehr getrübt. Nach ein paar Minuten Gehzeit zweigt ein steiniger Weg in die Macchia ab. Von nun an geht’s bergauf. Wie ein bunter Tatzelwurm schiebt sich unsere Gruppe durch die grünen Stauden. Die meisten Pflanzen kenne ich – als Stadtkind – gar nicht. Die Zistrose, ein kleiner Strauch mit verwelkten braunen Blüten, hat noch immer einen würzig aromatischen Duft, wenn man an den Blätter reibt. Im Frühling, erzählt Hansjörg, musst du herkommen, wenn die Zistrose und die Immortelle blühen, dann ist diese Insel ein Duft- und Farbenmeer. Für mich ist der Duft der verblühten Immortelle etwas gewöhnungsbedürftig. Riecht sie nicht nach Maggikraut? „Ich nehme immer einen ganzen Plastiksack voller Immortelle mit nach Hause“, erzählt eine Wandergefährtin, „dann habe ich den Geruch von Korsika immer in der Nase.“ Ich pflücke lieber etwas Rosmarin…..
Wir stapfen nach oben und bald haben wir das Plateau erreicht, auf dem die Kapelle Notre Dame de la Stella steht. Leider geschlossen. Ein kalter Wind pfeift uns um die Ohren. Die Sonne hält sich bedeckt. Wer geht noch mit auf den Gipfel? fragt Hansjörg. Unsere Gruppe teilt sich, einige marschieren sofort zu den Ruinen, wir wählen den Umweg über den Gipfel des Monte Occi. Nach einer halben Stunde stehen wir am Gipfelkreuz. Ein Kampf gegen den Sturm. Unsere Belohnung: Ein 360 Grad Rundblick. Traumhaft. In Calvi scheint schon die Sonne. Unter uns die Ruinen von Occi, dem verlassenen Dorf. Edith Reif Nov 25 2008 Die Geschichte eines Ersttages auf Korsika Nov 24 2008 Alleine verreisen ist für immer mehr Menschen mehr als nur eine Notlösung. Zur Ruhe kommen, die Sonne spüren und die Wellen hören, in sich gehen und neu erfinden – das kann man besonders gut auf der wilden, schönen Insel Korsika. Noch besser, wenn mit dem Feriendorf zum störrischen Esel eine behagliche Basis auf die solo Reisenden wartet. Aus Dubai, wo wir durch neue, glitzernde Megahotels geführt wurden, war ich erst eine Woche zuvor zurückgekehrt. Durch Bangkoks Verkehrschaos hatte ich mich schon vor vielen Jahren mit dem eigenen Auto gewühlt, im australischen Outback wollte eine Riesenechse mein hart gekochtes Ei vom Picknicktisch stehlen. Man könnte sagen, ich bin herumgekommen. Für eine Reisejournalistin mit dem Hobby Reisen nicht weiter erstaunlich. Wie lautet wohl mein Sehnsuchtsziel? Tahiti? Antarktis? Irrtum. (weiterlesen …) |















