Tag: SandstrandDez 11 2009 Auf Lefkas gibt es traumhafte Strände und wunderschöne Ausblicke aus den Bergen. Als Fahrer sollte man jedoch stets seine Aufmerksamkeit auf den Straßenverlauf richten, wie man an diesem Bild sieht! Nachts sind solche Straßen unbeleuchtet und Leitplanken fehlen in der Regel… Trotzdem ist ein Mietwagen unbedingt empfehlenswert, da einem sonst viele schöne Orte vorenthalten bleiben (vor allem, wenn man neben Lefkas auch das nahegelegene Festland erkunden möchte!) Dez 11 2009 Als ich vor 43 Jahren das erste Mal auf diese Insel verschlagen wurde, war ich sofort verliebt. Nein, nicht in eine Frau sondern in diese Insel im Mittelmeer. Nach längerem Aufenthalt lernte ich die Schönheiten in der ganzen Vielfalt kennen. Es zog mich immer wieder zurück. Bei meinen zahlreichen Aufenthalten kam ich immer wieder auch nach Calvi und damit mit dem Feriendorf “Zum Störrischen Esel” in Berührung. Die Anlage machte für mich einen guten Eindruck, aber die Art Urlaub zu machen, sagte mir überhaupt nicht zu. Ich bin in Dornbirn beheimatet und habe daher zu dem Betreiber, dem Reisebüro Rhomberg, einen guten Draht. In vielen Gesprächen mit Stefan Müller, in denen versucht wurde, mir das Feriendorf schmackhaft zu machen, blockte ich wie ein störrischer Esel ab. Aber siehe da, da kam der Zufall dazwischen und durchkreutze meine Pläne für den Korsikaurlaub 2009. Ehe ich mich versehen konnte, war das Feriendorf gebucht (von meiner Frau) und am 26. September ging es los. Na hoffentlich geht das gut, war mein Gedanke. Und dann kam es, aber wie. Ich könnte nun meinen Bericht mit den Worten: Es war super, schliessen, aber da würde ich mir die Sache zu einfach machen.
Trotzdem: Es war super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das Essen war hervorragend . Aug 28 2009 Lefkas & Epiros – eine Entdeckungsreise mit dem Mietwagen in drei TeilenAbgelegt in: Reiseberichte Lefkas
Als Reisejournalistin bin ich ständig auf der Suche nach „Geheimtipps“, nach Regionen, die noch in den Kinderschuhen des Tourismus stecken. Diesmal bin ich in Griechenland fündig geworden. Von der Insel Lefkas haben meine griechischen Freunde aus Zakynthos immer geschwärmt und auch Epiros, das Gebiet im äußersten Nordwesten Griechenlands, war mir bisher unbekannt. Feb 16 2009 Vor 42 Jahren, im September 1967, zog es mich das erste Mal ins Feriendorf zum Störrischen Esel, und ich bin ihm mit über 30 Ferienaufenthalten so treu geblieben, wie es der Lebenslauf zuließ. Schleppte Freundinnen, Familienmitglieder, Freunde, Affären mit und begeisterte sie für die Insel. Hautnah erlebte ich den langsamen Wandel vom bescheidenen „Lager“ zum komfortablen, zeitgemäßen Klubdorf mit. In 42 Jahren sammeln sich viele Geschichten in der Erinnerung an – hier eine kleine Auswahl. Zum Beispiel war es vor diesen 42 Jahren noch für jeden Feriendorfgast Pflicht, in der Küche mitzuhelfen. Schließlich waren wir meistenteils Bergkameraden! Es gab einen Wochenarbeitsplan mit etwa zwei Abwasch- und Küchendiensten, der Plan war diszipliniert einzuhalten, sonst wurde Bürochef Roland Saur schon mal sauer. Da saßen wir singend im Hof des – heute „oberen“ – Restaurants und schälten Kartoffeln, putzten Gemüse, spülten Geschirr und hatten viel Spaß zusammen. Es war eben noch mehr Alpenvereinslager als Feriendorf. (weiterlesen …) Jan 15 2009 Vor vielen Jahren sah ich in einer Zeitung ein Bild von Korsika. Ich wusste sofort – da muss ich einmal hin. Es wurde von Jahr zu Jahr verschoben. Da wir eine Frühstückspension haben, gibt es immer so viel Arbeit, dass wir nie im Frühjahr buchen konnten und wir wollten auf jeden Fall in der Blütezeit nach Korsika. Dann vor 4 Jahren sah ich wieder ein Bild mit einem Text vom Feriendorf zum störrischen Esel.
Jan 2 2009 Teil 2 - im Feriendorf „Zum störrischen Esel“ Nach 36 Stunden Anfahrt hängen wir schlapp, aber glücklich, in den Stühlen auf dem Sandplatz. Der Lagerleiter, eine eindrucksvolle Persönlichkeit, macht uns mit den Gegebenheiten im Feriendorf bekannt. Anschließend gibt es Ratschläge zum Verhalten gegenüber der korsischen Bevölkerung und den Fremdenlegionären. Den Frauen wird empfohlen, auf Anreden und Grüßen der Legionäre überhaupt nicht zu reagieren. Männer sollen sich auf keine Gespräche über Politik einlassen und, im Interesse ihrer Gesundheit, keine korsischen Frauen ansprechen, oder gar einen Flirt zu versuchen. Während dieser Ausführungen wird die Familie Orlik aufgerufen. Der kleine Sohn hat sich auf der Toilette eingesperrt und kann nicht heraus. Das ist kein Wunder, denn der Riegel ist verkehrt angeschlagen. Auch so kann man bereits am ersten Tag einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichen. Es stellt sich heraus, dass ein Großteil der Feriengäste Bergsteiger und Wanderer sind. So entstehen in den 2 Wochen wunderbare Kameradschaften. Die Bergreferenten führen uns auf herrliche Touren, teilweise sogar Erstbesteigungen – Capu a u Ceppu, Nov 27 2008 In Korsika ich oft schon war, Hans Orlik Nov 27 2008 Ein Workshop in der ersten Woche des Septembers in Calvi im „Störrischen Esel“. Das klang verlockend für 50 junge MusikerInnen des Jugend-Sinfonieorchesters Mittleres Rheintal aus Hohenems/Vorarlberg. Morgens und abends wurde eifrig geprobt, die Freizeit aber auch genutzt zum Schwimmen im klaren Wasser des Golfs. Mit einem anspruchsvollen Programm stellten sie sich den zahlreichen Gästen des Feriendorfes vor, die begeistert applaudierten. Die Ouverture zu „Eine Nacht in Venedig“ von Johann Strauß, ein Konzertstück für Klarinette und Bassetthorn von Mendelssohn-Bartholdy mit den brillanten Solisten Frau Stump und Herrn Linshalm. Eine Phantasie über „Carmen” von Borne mit dem ausgezeichneten Querflötisten Herrn Seidler sowie der „Bolero” von Ravel und Farandol von Bizet waren zu hören. Zwei Zugaben rundeten diesen stimmungsvollen Abend ab. Die Kathedrale auf der Zitadelle war Aufführungsort des zweiten Konzertes, dem zahlreiche Einheimische und Gäste beiwohnten. Als krönender Abschluss ertönte die konzertante Fassung der korsischen Hymne „Dio vi Salvi Regina“, arrangiert von Rudi Hofer. Auch hier war die Freude groß über die jugendlichen MusikerInnen, die ein ausgezeichnetes Konzertprogramm zum Besten gaben. Grete Nov 25 2008 Nov 24 2008 Als der Künstlerische Leiter der tonart Musikschule Mittleres Rheintal, Markus Pferscher, uns im Frühjahr eröffnete, dass die nächste Reise des Schulorchesters nach Korsika führen wird, waren die meisten von uns sofort begeistert. Jene Mitglieder des Jugendsinfonieorchester Mittleres Rheintal, die schon im Jahre 2005 das Vergnügen hatten, an einer Korsika-Tour teilzunehmen, wussten schon im Voraus, was sie Tolles erwartet. Da ich aber ein „Neuling“ im Orchester bin, ließ ich mich überraschen. Wir fuhren mit dem Bus von Hohenems nach Genua. Als wir uns nach einer schönen Fahrt mit der Fähre wieder auf den Bus begaben, nahm dieser Kurs auf das Feriendorf „Zum störrischen Esel“. Nach einer freundlichen Begrüßung mit Getränk durch den Leiter des Feriendorfes Herrn Michael Ofenhitzer, begab sich der Großteil des Orchesters in die bereits fertig ausgestatteten Wohnzelte. Um sieben Uhr gingen wir zum Abendbuffet, wo mich eine Überraschung erwartete. Ob Vegetarier, Fleisch-, Fisch- oder Süßspeisenliebhaber. Jeder bekam das, was er wollte. Nach dem Frühstück, das dem Abendessen Konkurrenz machte, begann auch schon die Probe. (weiterlesen …) |


















